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Heidfeld "sehr zufrieden" mit Platz fünf
Mehr als Platz fünf war für Nick Heidfeld im Qualifying in Bahrain nicht drin, weshalb er zufrieden Bilanz ziehen konnte: "Das Auto ging wirklich gut"
(Motorsport-Total.com) - Bravo, Nick Heidfeld! Der BMW Sauber F1 Team Pilot war im heutigen Qualifying in Bahrain wieder mit Abstand bester Deutscher, auch bester Verfolger des Spitzenquartetts - und er ließ seinen Teamkollegen Robert Kubica um 0,306 Sekunden hinter sich. Entsprechend zeigte er sich nach der Session "sehr zufrieden".
"Es war nicht mehr drin. Das Auto ging wirklich gut heute. Die Runde war gut, fast optimal. Wenn man sich den Abstand zu den ersten beiden ausschaut, dann ist der sehr groß. Man konnte ja in einer Woche keine großen Veränderungen erwarten. Insofern läuft es eigentlich perfekt", freute sich "Quick Nick". "Die Balance war hier sogar besser als bei den ersten beiden Rennen - womöglich auch durch die Tatsache, dass wir hier ein paar Teile getestet haben."
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Bis wenige Sekunden vor Schluss lag Heidfeld sogar an vierter Stelle, dennoch glaubt er nicht, dass er Ferrari und McLaren-Mercedes morgen angreifen kann: "In den letzten beiden Rennen konnten wir jeweils einen Ferrari hinter uns lassen, die hatten aber einmal ein technisches Problem und einmal hat Felipe einen Fehler gemacht. Ohne diese Umstände ist es im Moment noch schwierig für uns, da vorne reinzufahren", gab er sich zurückhaltend.
Eine andere Sache stimmte ihn aber "wie immer" glücklich: "Es ist gut, den Teamkollegen zu schlagen, aber es kommt nicht auf ein einzelnes Rennen oder Quali an, sondern am Ende des Jahres wird abgerechnet. Von den letzten zehn Qualis gegen ihn habe ich eines verloren. Im Rennen bin ich normalerweise auch vorne. Das ist in Ordnung", so Heidfeld.
Und wie siehst du eure generelle Lage, Nick? "Zu Zeiten wie jetzt ist es einfach, aber wir müssen eher gewappnet sein für Zeiten, in denen es mal nicht so ganz läuft. Das hoffen wir natürlich nicht, aber seit anderthalb Jahren geht es steil bergauf. Wir müssen hart weitererarbeiten und dann auch in harten Zeiten zusammenhalten, aber ich bin sicher, dass wir das schaffen", entgegnete er.










