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Ein schwieriger Tag für das Super Aguri F1 Team

06. April 2007 - 10:46 Uhr

Vor allem im 1. Freien Training fand man keinen Grip, im zweiten Teil lief es dann zumindest für Takuma Sato deutlich besser

Takuma Sato
Takuma Sato kam im 2. Freien Training deutlich besser zurecht
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das 2. Freie Training in Sepang endete für das Super Aguri F1 Team auf den Plätzen 14 und 18. Während Takuma Sato mit seinem Setup zufrieden war und nur 1,502 Sekunden Abstand auf die Bestzeit hatte, kämpfte Teamkollege Davidson mit der Abstimmung seines Autos und hatte eine ganze Sekunde mehr Rückstand aufzuweisen.

"Ich denke, dass das heute ein schwieriger Tag war", so Sato. "Nachdem wir in der vergangenen Woche einen guten Test abgeschlossen haben, kamen wir hier mit einer positiven Einstellung her, aber heute Morgen hatten wir wirklich zu kämpfen. Wenn wir uns die anderen anschauen, dann denke ich, dass die Streckenbedingungen nicht allzu schlecht waren, aber wir hatten einfach nicht genügend Haftung."

"Am Nachmittag versuchten wir eine etwas andere Herangehensweise aus und das Auto schien besser zu arbeiten als am Morgen. Damit war ich glücklich, aber ich denke, dass wir vor dem morgigen Training noch einiges an Arbeit zu erledigen haben", so der Japaner abschließend.

"Für mich war es ein schwieriger Tag", schloss sich Davidson der Meinung seines Teamgefährten an. "Ich konnte den ganzen Tag über keine Balance für das Auto finden, ich hoffe aus diesem Grund, dass wir diese für den morgigen Tag verbessern können. Das Auto hat sich überhaupt nicht so angefühlt wie beim Test hier in der vergangenen Woche, das ist also etwas verwirrend."

"Aber Taku hatte einen guten Tag und bewiesen, dass das Auto immer noch den Speed hat, den wir in Melbourne hatten. Es liegt also nur an mir und den Ingenieuren, wir müssen über Nacht daran arbeiten und für morgen eine gute Balance ausarbeiten."

"In der ersten Einheit kämpften wir stark um Haftung", so Sportdirektor Graham Taylor. "Wir wollten mit dem Auto nicht allzu viel auf der grünen Strecke fahren, und als wir dies taten, merkten wir, wie wenig Haftung wir hatten."

"Wir haben am Nachmittag alles gegeben und ich denke, dass wir bei Takuma eine ganz gute Balance gefunden haben. Er scheint mit dem Auto zufrieden zu sein. Leider kann dies für Anthony nicht gesagt werden, der mit der Balance seines Autos kämpfte. Wir haben mit ihm über Nacht noch jede Menge Arbeit zu erledigen."

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