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Trulli sieht Licht am Ende des Tunnels
Nach den miserablen Wintertests präsentierte sich Toyota in Melbourne besser als erwartet - Jarno Trulli daher vorsichtig optimistisch
(Motorsport-Total.com) - Toyota präsentierte sich beim Saisonauftakt in Melbourne besser als erwartet, brachte im Qualifying beide Autos in die Top 10 und sammelte mit Ralf Schumacher immerhin den ersten WM-Punkt des Jahres. Daher sieht nun auch Jarno Trulli trotz der katastrophalen Wintertestfahrten endlich Licht am Ende des Tunnels.
"Insgesamt war das Wochenende besser als erwartet", erklärte Trulli gegenüber 'SpeedTV.com'. "Wie hätten definitiv noch besser abschneiden können, vor allem ich. Der Start ging ziemlich daneben, es gab irgendein Problem mit der Motorsteuerung oder mit der Elektronik, daher büßte ich ein paar Positionen ein. Nur dank einiger guter Überholmanöver konnte ich mich an meine ursprüngliche Position zurückkämpfen."

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Anschließend wurde der Italiener von seinem Teamkollegen aufgehalten ("Ralf war langsamer als ich.") und dann hatte er auch noch Pech, als sich Giancarlo Fisichella nach seinem Boxenstopp wenige Meter vor seinem Toyota auf die Strecke quetschte: "Das hat wegen der Strategie mein Rennen kaputt gemacht, denn Giancarlo hatte viel Benzin an Bord und Ralf konnte wegziehen." Außerdem hätten Bremsprobleme seine Pace gebremst.
"Nun gibt es noch viel zu tun, denn verglichen mit den Topteams sind wir noch weit zurück, aber das ist immerhin mal ein nicht so schlechter Start nach den sehr schwierigen Wintertests", gab Trulli zu Protokoll. "Man darf aber nicht vergessen, dass wir in Melbourne immer stark waren, daher müssen wir die nächsten paar Rennen abwarten. Ich hoffe, dass wir dafür noch einige Entwicklungsteile für das Auto bekommen."









