Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Zum Tickets- und Reisen-Shop
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos SMS mit Link anfordern
Stoddart nimmt Kovalainen in Schutz
Nach seiner unglücklichen Vorstellung beim Debüt-Rennen in Melbourne schlägt sich der ehemalige Formel-1-Teamchef auf die Seite des Finnen
(Motorsport-Total.com) - In den Augen von Teamchef und Manager Flavio Briatore hat sich Heikki Kovalainen bei seinem ersten Formel-1-Rennen bis auf die Knochen blamiert. Die zahlreichen Ausrutscher neben die Strecke waren in den Augen des Italieners indiskutabel, auch wenn es das erste Rennen des Finnen gewesen ist. Öffentlich wählte Briatore harsche Worte, um die Fahrt des 25-Jährigen zu kritisieren.
Einer, der das Verhalten des 56-Jährigen nicht verstehen kann, ist Ex-Formel-1-Teamchef Paul Stoddart: "Man muss daran erinnern, dass dieser Renault weit davon entfernt ist, wo er eigentlich sein sollte", so der Australier gegenüber der finnischen Tageszeitung 'Turun Sanomat'.

Lassen Sie sich kostenlos direkt nach Veröffentlichung jede Formel-1-Schlagzeile automatisch dezent über Ihrer Uhrzeit einblenden - verpassen Sie dadurch keine News mehr! Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach: Auch für Laien blitzschnell installiert und sofort einsatzbereit!
Jetzt kostenlos downloaden - keine Registrierung notwendig!
"Ich habe gesehen, wie froh alle über Hamiltons Fahrt waren und nun machen sie ihn zum Helden", so der ehemalige Minardi-Besitzer weiter. "Aber er fuhr in einem Auto, das mit diesen Reifen gut funktioniert und ist konkurrenzfähig."
Man solle Kovalainen nicht an seinem Rookie-Kollegen Lewis Hamilton messen sondern an seinem erfahrenen Teamkollegen Giancarlo Fisichella, der das Rennen zwar als Fünfter beendete, aber eine Minute Rückstand auf den Sieger des Rennens hatte.
"Als ich gesehen hatte, wie Giancarlo keine konstanten Zeiten fahren konnte, da war ich mir absolut sicher, dass der R27 unberechenbar zu fahren war. Ich möchte Heikkis Qualitäten nicht in Frage stellen. Sein einziges Problem ist das Auto. Gebt Heikki etwas Zeit. Er wird ein Superstar werden - so wie Hamilton. Es gibt keinen Grund, sich Sorgen über ihn zu machen."











