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Rosberg: "Das darf einfach nicht passieren"

17. März 2007 - 06:15 Uhr

Nico Rosberg machte im Interview nach Platz zwölf im Qualifying einen frustrierten Eindruck: "Irgendwann muss man schon mal Fortschritte machen"

Nico Rosberg
Enttäuscht: Nico Rosberg hätte sich einen besseren Auftakt erwartet
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Frage: "Nico, hast du das Optimale rausgeholt aus dieser Session?"
Nico Rosberg: "Es war insgesamt eine schwierige Session. Jetzt ist die Wahrheit raus, so ungefähr. Wir sind im Moment doch nicht so stark, wie wir gedacht und gehofft hatten. Es war schwierig, mit dem Auto zu pushen - ich habe viele Fehler gemacht, weil es so schwierig zu fahren ist. Am Ende bekam ich eine recht gute Runde hin, die ging einigermaßen, denn als der Grip hochging, fühlte sich das Auto etwas besser an. Jetzt müssen wir die Köpfe zusammenstecken und weiterarbeiten. Auf die Top 10 hat nicht viel gefehlt. Das war unser Ziel. So weit sind wir davon nicht weg, aber wir müssen hart arbeiten."

Frage: "Was ist nun dein Ziel für morgen?"
Rosberg: "Punkte, wie gesagt. Das muss drin sein. Vielleicht haben wir von der Zuverlässigkeit her einen kleinen Vorteil. Es kann gut sein, dass das für uns im Rennen aufgeht."

Frage: "Wie groß ist dein Frust nach den guten Wintertests, dass es jetzt nicht für die Top 10 gereicht hat?"
Rosberg: "Was soll man da machen? Ich gebe mein Bestes und das Team auch, aber irgendwann muss man schon mal große Fortschritte machen. Heute waren ein paar Sachen wieder nicht so, wie sie sein sollten. Das darf einfach nicht passieren, dass man in Situationen gerät, wo man nicht einmal richtig weiß, was jetzt los ist."

Frage: "Du machst einen sehr deprimierten Eindruck. Was geht gerade in dir vor?"
Rosberg: "Es war generell sauschwierig heute - und es ist nicht schön, wenn du das spürst. Du kannst nicht attackieren. Ich habe wie gesagt viele Fehler gemacht wegen dem Auto, weil es so schwierig zu fahren war. Das ist das Hauptproblem."

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