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Red Bull Racing zum Auftakt stärker als erwartet
David Coulthard fuhr am ersten Tag in Melbourne sogar in die Top 10, Mark Webber wurde nach Problemen mit der Kraftübertragung nur 17.
(Motorsport-Total.com) - 1,142 Sekunden Rückstand nach 23 Runden, zehnter Platz - David Coulthard schnitt mit dem Red-Bull-Renault RB3 am ersten Trainingstag in Melbourne besser als erwartet ab. Zwar landete Lokalmatador Mark Webber (+ 2,448/11 Runden) nur auf Position 17, doch ohne Probleme mit der Kraftübertragung hätte auch der Australier weiter vorne mitmischen können.
"Die erste Session wurde vom Wetter bestimmt, alle mussten sich erst an die Strecke gewöhnen, als es abtrocknete", erklärte Webber. "Wir fuhren auf Intermediates und wechselten dann auf Trockenreifen, als das Training zu Ende ging. Die erste Session ermöglichte es uns, eine Idee von der Balance zu bekommen, bevor es am Sonntag ins Rennen geht, aber in der zweiten Session hatte ich ein Kraftübertragungsproblem, weswegen ich früher aufhören musste."
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Von "schwierigen Bedingungen" sprach sein Teamkollege Coulthard, "aber trotzdem konnten wir uns durch das geplante Programm arbeiten, was Reifenevaluierungen und Chassisbalance angeht. Es ist ehrlich gesagt nicht so toll, zwischen den beiden Autos hin- und herzuwechseln, weil zwei Autos nie gleich sein können, aber es hilft dabei, die Laufleistung gleich zu verteilen", so der Schotte.
Doch warum fuhr Coulthard überhaupt mit zwei Autos? Am Vormittag probierte er das T-Car aus, erst am Nachmittag dann das Einsatzauto - um die gefahrenen Kilometer nicht alle auf einem Auto zu haben. Für den Fahrer ist dies freilich schwieriger, weil die Balance selbst bei gleichen Autos immer ein bisschen streuen kann...












