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Rampf sieht kein Zuverlässigkeitsproblem für Melbourne

14. März 2007 - 13:01 Uhr

Technikchef Willy Rampf macht sich keine Sorgen zum Thema Zuverlässigkeit, Probleme seien durchwegs mit gebrauchten Teilen aufgetreten

Willy Rampf
Willy Rampf glaubt die Technik für Melbourne im Griff zu haben
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Schnell aber nicht besonders zuverlässig, so die gängige Expertenmeinung über die Leistungen des BMW Sauber F1 Teams im Winter. Gemessen an den Testzeiten hat das Team den Anschluss an das Spitzentrio von Ferrari, McLaren-Mercedes und Renault hergestellt, so ist man sich im Fahrerlager einig.

Ein großes Fragezeichen bleibt jedoch hinter dem Thema Zuverlässigkeit. Zu oft blieben die deutsch-schweizerischen Boliden bislang auf der Strecke stehen, ein Fingerzeig für das Auftaktrennen im australischen Melbourne?

Technikchef Willy Rampf sieht das Problem gelassen: "Ich denke nicht, dass wir Angst haben müssen", so der gebürtige Oberbayer gegenüber 'Autosport.com'. "In Bahrain absolvierten wir mit beiden Autos eine Rennsimulation und wir konnten diese ohne Probleme durchführen."

Rampf verriet zu dem, dass die mangelnde Zuverlässigkeit nur bei den Komponenten aufgetreten sei, die nicht mehr der Rennspezifikation entsprachen: "Wenn die Teile eine hohe Kilometerleistung aufweisen, dann ist die Fehlerrate höher als gedacht", gab er zu. "Aber mit neuen Teilen sollte das kein großes Problem darstellen."

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