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Gascoyne: Fisichella steht enorm unter Druck
Der ehemalige Technische Direktor von Benetton-Renault ist überzeugt, dass Fisichella 2007 viele Rennen gewinnen muss, um im Team bleiben zu können

(Motorsport-Total.com) - Im Jahre 1996 stieg Giancarlo Fisichella in die Formel 1 ein, als er acht Saisonrennen für das Minardi-Team bestritt. Der Italiener wechselte zu Jordan, wo er an der Seite von Ralf Schumacher überzeugte, fuhr dann vier Jahre für Benetton, bevor er nach einem Abstecher zurück zu Jordan (zwei Jahre) und Sauber seit 2005 für Renault fährt, das aus Benetton hervorgegangen ist.
Mike Gascoyne war ebenfalls für Jordan und Benetton-Renault tätig, bevor er nach einem enttäuschenden Abstecher zu Toyota zum einstigen Jordan-Team zurückkehrte, das mittlerweile zwei Teambesitzerwechsel hinter sich hat und als Spyker F1 Team an den Start geht.
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Giancarlo Fisichella kennt Mike Gascoyne gut, er arbeitete zuletzt 2001 bei Benetton mit dem Römer zusammen und hält viel von dessen fahrerischen Talent. Allerdings glaubt der Brite, dass sich "Fisico" in diesem Jahr gewaltig strecken muss, will er sein Cockpit im französischen Rennstall behalten, schließlich sah er neben Fernando Alonso vor allem im vergangenen Jahr alt aus, als er im Vergleich zu Alonsos 134 Punkten nur auf 72 Zähler kam.
"Ich denke, dass er die Erwartungen erfüllen kann, denn er ist sehr talentiert", so Gascoyne gegenüber 'Reuters'. "Ich habe aber meine Zweifel, ob ihm das so konstant gelingen kann wie Fernando. Er muss in diesem Jahr definitiv ein halbes Dutzend Rennen gewinnen. Falls nicht, dann fällt er in eines der hinteren Teams ab, er würde dann kein Top-Cockpit mehr bekommen."








