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Ecclestone: Keine zwei Rennen in Deutschland
Bernie Ecclestone will weiterhin nur einen Grand Prix in Deutschland austragen - EuroSpeedway Lausitz kein Thema für die Formel 1
(Motorsport-Total.com/sid) - Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat den Hoffnungen der deutschen Fans auf zwei Rennen pro Saison eine Absage erteilt. Er halte die Rotation zwischen dem Nürburgring und Hockenheim, die wegen der finanziellen Probleme beider Rennstrecken ab diesem Jahr erforderlich geworden ist, auf lange Sicht für die wahrscheinlich vernünftigste Sache.
"Beide hatten gesagt, dass es schwierig ist, für zwei Rennen in einem Land die nötige Resonanz zu bekommen. Das ist nun besser, weil es nur noch ein Rennen gibt. Man braucht jetzt 120.000 Zuschauer am Renntag anstatt 250.000", sagte Ecclestone in einem 'sid'-Interview.

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Deutschland sei auch ohne Michael Schumacher weiter ein Kernmarkt für die Formel 1, betonte der Engländer. Dennoch reiche ein Grand Prix pro Land völlig aus. Ähnlich sei die Situation in Italien, wo Imola für dieses Jahr aus dem WM-Kalender gestrichen worden ist.
Ecclestone will die Rotation langfristig auf den Nürburgring und Hockenheim begrenzen, auch wenn im Osten Deutschlands eine der modernsten Rennstrecken Europas steht und durchaus eine Alternative sein könnte. Doch der EuroSpeedway Lausitz, zuletzt nur durch die DTM einem größeren Publikum bekannt, sei für ihn absolut kein Thema. Ecclestones vernichtendes Urteil: "Ich denke, die Strecke liegt in der falschen Umgebung. Das ist nicht Formel 1."









