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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Coulthard sieht Formel 1 als Dreiklassengesellschaft
David Coulthard ist bewusst, dass Red Bull Racing derzeit am Ende des Mittelfeldes einzusortieren ist - Reifenumstellung kein Problem für ihn
(Motorsport-Total.com) - An und für sich hatte man bei Red Bull Racing 2007 auf den großen Durchbruch gehofft, doch nach den Wintertestfahrten sieht es eher nach einer weiteren ernüchternden Saison aus. Das hat inzwischen auch David Coulthard begriffen, der dementsprechend mit einer sehr realistischen Erwartungshaltung in das erste Rennwochenende in Australien geht.
"Die großen Drei der ersten Liga sind McLaren, Renault und Ferrari", erklärte er gegenüber 'F1GrandPrix.it'. "Die zweite Liga besteht dann aus Honda, Toyota, BMW, Williams und hoffentlich uns. Und dann schätze ich, dass ganz hinten Spyker, Super Aguri und Toro Rosso landen werden. Insgesamt rechne ich aber mit einer härter umkämpften Weltmeisterschaft als im Vorjahr."

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An der Spitze sieht der Schotte derzeit - wie die meisten Experten - Ferrari und McLaren-Mercedes, auf das Weltmeisterteam Renault würde er hingegen kein Geld setzen: "Sie schätze ich ein bisschen schwächer ein, denn Fernando (Alonso; Anm. d. Red.) hatte schon großen Einfluss auf ihre Leistungen", so Coulthard.
Ein wichtiges Thema seien auch die neuen Einheitsreifen: "Die Art und Weise, wie die Bridgestones funktionieren, ist ganz anders als die Michelin-Charakteristik", analysierte er. "Die Michelins waren vorne sehr stabil, man konnte sich mit dem Auto beim Bremsen richtig darauf abstützen. So gesehen glaube ich, dass diejenigen, die schon Bridgestone gefahren sind, anfangs einen kleinen Vorteil haben werden."
Für ihn selbst rechnet er aber nicht mit großen Schwierigkeiten: "Ich habe mich in der Formel 1 schon auf viele neue Formeln einstellen müssen. Der Name ist immer Formel 1, aber wir hatten Slicks, breitere Autos, dreieinhalb Liter Hubraum, dann die schmalen Autos, Rillenreifen, drei Liter Hubraum. Man muss sich permanent umgewöhnen", sagte Coulthard.









