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Richards glaubt an Erfolge von Button und Co.
David Richards glaubt daran, dass die Formel-1-Saison 2007 eine spannende Weltmeisterschaft mit britischer Beteiligung werden kann
(Motorsport-Total.com) - Prodrive-Chef David Richards wäre nicht überrascht, wenn einer seiner jungen britischen Landsleute in der Formel-1-Saison 2007 eine goldene Chance erhalten sollte: "Klar ist es heute schwierig, bei so vielen neuen Gesichtern eine gute Prognose abzugeben", sagte der Brite gegenüber 'Crash.net', "aber ich hoffe, dass England in der Startaufstellung sehr gut repräsentiert sein wird, wahrscheinlich sogar besser als in den vergangenen Jahren."
Dabei sind dem Ex-Boss von Benetton und BAR-Honda zwei potenzielle Kandidaten nur allzu bekannt, schließlich holte Richards Jenson Button 2003 in sein damaliges Team und auch die Verpflichtung des damaligen Testfahrers Anthony Davidson geschah auf seine Veranlassung.
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Von Beginn an bei der Musik?
So ist es auch wenig verwunderlich, dass Richards sein Geld speziell auf Button setzen würde: "Ich glaube, es gab in ganz England kein trockenes Auge, als Jenson endlich seinen ersten Sieg in Ungarn nach Hause fuhr. Er machte an dem Tag einen wirklich guten Job, er nahm alle ihm dargebotenen Gelegenheiten wahr und lieferte das Resultat ab. Natürlich kann man leicht sagen, dass die anderen Probleme hatten, aber trotzdem musst du dein Rennen erst einmal nach Hause fahren."
Genau wie Button zeigte "Honda seine Stärke am Ende der vergangenen Saison, und wenn sie das über den Winter ins neue Jahr hinüberbringen, dann werden sie von Beginn an bei der Musik sein." Über den Aufstieg von Davidson zum Stammfahrer bei Super Aguri freut sich Richards sehr, und McLaren-Mercedes-Rookie Lewis Hamilton könnte seiner Ansicht nach "im richtigen Auto" sitzen.









