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Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
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Doornbos hätte sich mehr von Red Bull erwartet
Robert Doornbos ist enttäuscht darüber, 2006 nicht mehr zum Fahren gekommen zu sein, und will nicht als ewiger Testpilot einrosten
(Motorsport-Total.com) - Während sich Robert Kubica und Sebastian Vettel unwiderstehlich in die Herzen der Fans fahren konnten, blieb Robert Doornbos in diesem Jahr als Freitagsfahrer eher unauffällig: Der Niederländer ließ für Red Bull Racing zwar das eine oder andere Mal aufhorchen, war aber nie so überragend wie seine genannten Konkurrenten.
"Ich wurde vom Team nie wie im Qualifying auf die Strecke geschickt, wie sie es bei BMW machen", beschwerte er sich via 'SpeedTV.com'. "Trotzdem war ich gut unterwegs und es war eine gute Erfahrung, denn die Formel 1 vergisst einen schnell. Wenn man einmal ein Wochenende weg ist, kümmert sich niemand mehr um einen. Es ist daher schön, die Saison als Rennfahrer zu beenden, denn so kann ich mich beweisen."

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Enttäuscht ist Doornbos allerdings darüber, dass er von den Entscheidungsträgern um Helmut Marko, Gerhard Berger und Christian Horner nicht berücksichtigt wurde, als es um die Vergabe der Cockpits für 2007 ging. Zwar könnte er als Testfahrer an Bord bleiben, eine langfristige Perspektive scheint es für ihn aber eher nicht zu geben - mittelfristig sind David Coulthard und Mark Webber fest als Grand-Prix-Piloten verankert.
Doornbos hätte sich mehr von Red Bull Racing erwartet, wie er selbst sagt: "Ich war bei den meisten Tests, stand aber oft nur herum, weil es so viele Probleme mit dem Auto gab. Daher kam ich nicht auf so viele Kilometer wie die dritten Fahrer bei BMW oder McLaren. Das war einerseits enttäuschend, andererseits waren aber die Freitage das Sahnehäubchen, denn mein Name stand immer wieder unter den Top 3", so der 25-Jährige.
2007 will er übrigens regelmäßig Rennen fahren, weshalb er sich gemeinsam mit seinem Förderer Harry Muermans bereits in der ChampCar-Serie umgesehen hat. Angeblich könnte es dafür sogar Geld von Red Bull geben, umgekehrt scheint jedoch Teamchef Horner nicht von der Idee angetan zu sein, dass sein wichtigster Testfahrer in den USA Rennen fahren soll und somit nicht auf Abruf jederzeit einsatzbereit wäre.









