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Toro Rosso zufrieden - Speed mit Unfall
Der mangelnde Grip in Magny-Cours gibt den Toro-Rosso-Piloten noch zu denken, insgesamt aber sehe es für das Wochenende gut aus
(Motorsport-Total.com) - Der Aufreger des ersten Trainingstages bei der Scuderia Toro Rosso war sicher der Unfall von Scott Speed. Der US-Amerikaner schmiss seinen STR-01 just an der Stelle in den Reifenstapel, an der kurz zuvor auch Rubens Barrichello sein Training beendete. Für Vitantonio Liuzzi lief es mit Rang 19 etwas besser, überzeugen konnte aber Neel Jani. Der Freitagstester beendete den Tag auf Rang zehn.
"Am Morgen haben wir bei Setuparbeiten gute Lösungen gefunden und diese am Nachmittag umgesetzt, dabei war ich, wie üblich, auf Longruns unterwegs", so Jani. "Wir fanden ein gutes Renntempo und auch der Reifenvergleich lief gut. Wir sehen hier gar nicht so schlecht aus, auch wenn wir erst abwarten müssen, was die anderen aus ihren Paketen herausholen können. Aber ich bin mit dem heutigen Tag sehr zufrieden."
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Liuzzi wiederum hatte Probleme mit dem mangelnden Grip der Strecke. "Die beiden Sessions war daher sehr schwierig und einige Leute rutschten deswegen auch von der Piste", erklärte der Italiener. "Derzeit ist überall wenig Grip. Wenn es so bleibt, dann wird es ein hartes Rennen. Das Auto selbst ist nicht schlecht. Ich konnte schnelle Zeiten fahren, beim letzten Versuch geriet ich aber in Verkehr. Wir können dem Wochenende positiv entgegenblicken. Ich denke aber nicht, dass wir der Strecke mehr Grip abringen können. Aber das ist für alle gleich, wir müssen das mit Setupänderungen ausgleichen."
"Das Auto ist hier nicht zu schlecht, ich denke, wir können recht konkurrenzfähig sein", so Speed. "Auch bei den Reifen und dem Setup sieht es nicht schlecht aus. Der Unfall geht auf meine Kappe. Ich bezog in der Runde zuvor den Randstein in meine Linie mit ein, dann habe ich noch etwas mehr versucht, aber dann drehte ich mich. Das Heck wurde in die Luft geschleudert und ich verlor die Kontrolle über das Auto."









