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Probleme beim Testbeginn von Red Bull Racing
Red-Bull-Testfahrer Robert Doornbos freute such auf die Rückkehr nach Jerez de la Frontera, doch viel fahren konnte der Niederländer nicht
(Motorsport-Total.com) - Robert Doornbos, Testfahrer bei Red Bull Racing, hatte nach dem US-Wochenende in Indianapolis nicht gerade entspannende Tage. Am Sonntag schlüpfte er in die Rolle eines TV-Kommentators, am Montag standen schon wieder einige PR-Termine an. Viel Entspannung zur Überwindung des Jetlags hatte er also nicht, als er am Mittwoch bei Testfahrten in Jerez de la Frontera wieder in einen RB2 stieg.
Anstrengend wurde der Testtag aber ohnehin nicht, denn sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag gab es Probleme. Der Niederländer legte insgesamt nur 38 Runden zurück. "An Jerez habe sich sehr gute Erinnerungen", so Doornbos. "Hier bekam ich meinen Formel-3000-Vertrag bei Arden, als ich im November 2003 der Schnellste war. Auch 2004 hatte ich hier einen guten Test mit Jordan. Kein Wunder also, dass ich enthusiastisch in den Tag startete, an dem wir einige neue Aerodynamikteile testen wollten.
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"Leider stellte sich schnell heraus, dass wir die Windabweiser vor den Hinterrädern verstärken müssen, das Abtriebsniveau auf dieser Strecke ist doch sehr hoch", erklärte er. "Daher verlief der Morgen dann ruhiger als geplant, aber nach dem Mittag konnten wir einige Longruns à acht Runden abspulen. Inmitten der Nachmittagssession trat jedoch ein Hydraulikproblem auf. Das Team traf die richtige Entscheidung, sich darauf zu konzentrieren, damit Christian Klien am Donnerstag viel zum Fahren kommt."









