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Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
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NASCAR fiebert Montoyas Ankunft entgegen
Mit einem internationalen Superstar wie Juan-Pablo Montoya möchte die NASCAR-Serie nun auch außerhalb Nordamerikas bekannter werden
(Motorsport-Total.com) - Die Bekanntgabe, dass Juan-Pablo Montoya ab 2007 NASCAR fahren wird, erschütterte gestern die internationale Motorsportszene in ihren Grundfesten. Zwar hatte sich der Transfer in den vergangenen Wochen bereits abgezeichnet, dass der Kolumbianer diesen aber tatsächlich durchziehen würde, daran glaubten bis zum Schluss nur die wenigsten Experten.
Nun verlagert sich der Fokus jedoch auf die Auswirkungen, die der Wechsel nach sich ziehen wird: Einerseits nehmen die Spekulationen über die Vergabe des zweiten McLaren-Mercedes-Cockpits immer mehr Fahrt auf, andererseits wird die NASCAR-Serie von dem prominenten Neuzugang zweifelsohne profitieren. Bei allem Respekt vor der nordamerikanischen Rennszene findet NASCAR nämlich außerhalb der USA praktisch noch nicht statt.
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NASCAR-Chefs freuen sich auf Montoya
"Juan-Pablo Montoyas Einstieg in NASCAR ist historisch", erklärte NASCAR-Präsident Mike Helton. "Er ist jemand, der nicht nur die lateinamerikanische Fangemeinde umfasst, sondern er ist ein Fahrer mit einer internationalen Anhängerschar. NASCAR hatte auch früher schon Erfolg mit Rennfahrern aus anderen Serien, die sich bei uns gut geschlagen haben, aber dass Juan-Pablo von sich aus sagt, er will bei uns fahren, ist historisch."
Ganz so ist es freilich nicht, denn der Wechsel des McLaren-Mercedes-Piloten in die NASCAR-Serie hängt in erster Linie damit zusammen, dass er in der Formel 1 kein neues Cockpit mehr fand. Nachdem man ihm bei McLaren-Mercedes mitgeteilt hatte, dass er sich einen neuen Job suchen soll, waren auch seine Verhandlungen mit Red Bull und Williams nie konkret genug. Die Rückkehr in die USA ist nur die logische Konsequenz.
Ganassi von Montoyas Talent überzeugt
Chip Ganassi freut sich aber schon auf ihn: "Dieser Bursche kann sich so gut wie kein anderer auf Autos und Strecken einstellen", sagte Montoyas neuer Teamchef. "Es wird für ihn aber kein Spaziergang im Park. Er muss über den Winter hart arbeiten, wenn er 2007 konkurrenzfähig sein will. Das ist eine Riesenherausforderung. Ich kann mir aber keine bessere Gelegenheit vorstellen, als diese Herausforderung gemeinsam mit so einem Fahrer anzupacken."
Montoya wird für Ganassi, mit dem er 1999 schon den ChampCar-Titel und 2000 die 500 Meilen von Indianapolis gewonnen hatte, in den beiden NASCAR-Kategorien Busch-Series und Nextel-Cup an den Start gehen. Ein derartiges Parallelengagement ist keineswegs ungewöhnlich und zielt in erster Linie darauf ab, dass der siebenfache Grand-Prix-Sieger ausreichend Gelegenheit bekommt, seinen Fahrstil von der Formel 1 auf Stock-Cars umzustellen.









