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Midland-Kurztest in Silverstone
Christijan Albers testete auf einer Kurzversion der Strecke in Silverstone die neuesten Entwicklungen des Midland-Teams
(Motorsport-Total.com) - Wieder einmal sparte sich MF1 Racing die Reisekosten, um den anderen Teams zu den Testfahrten zu folgen, und bereitete sich lieber vor den eigenen Werkstoren in Silverstone auf die kommenden Rennen vor. Christijan Albers saß im Cockpit des M16 und drehte 97 Runden auf dem 'Southern Circuit' der englischen Traditionsrennstrecke.
Neben aerodynamischen Veränderungen gab auch eine verbesserte Aufhängung ihr Debüt. Die Reifentests für Bridgestone jedoch blieben wenig aussagekräftig, denn am Nachmittag präsentierte sich Silverstone wieder bekannt regnerisch. Trotz der widrigen Umstände war man bei Midland mit den Tests zufrieden.
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"Die primären Testaufgaben konzentrierten sich auf ein wichtiges Update der vorderen Aufhängungen und ein Reifenprogramm für die anstehenden Rennen in Europa", erklärte Chefingenieur Dominic Harlow. "Es war ein anstrengendes Programm, alle Einstellungen der neuen Aufhängung wurden durchlaufen und auch an der Aerodynamik wurde gearbeitet."
"Die Arbeit an den Reifen wurde durch die Wetterbedingungen etwas eingeschränkt, denn einige Schauer sorgten dafür, dass es ein Drittel des Tages über nass war", fuhr er fort. "Das machte es auch etwas schwieriger, das volle Leistungspotenzial unserer Verbesserungen einzuschätzen. Aber basierend auf unseren Hochrechnungen sollten sie auch unter Rennbedingungen so funktionieren wie erwartet."
Albers lobte das verbesserte Verhalten des Boliden auf der Strecke. "Insgesamt war es doch ein produktiver Tag", erklärte er. "Auch wenn es kaum mit Sicherheit zu sagen ist, so haben wir einige Verbesserungen beim Handling des Autos erreicht, vor allem am Kurveneingang um beim Bremsen. Wir haben noch weitere Arbeit vor uns, aber ich denke, dass es schon ein guter Schritt nach vorn ist."










