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Erster Akt des Abschieds bei Super Aguri
Franck Montagny erfreute die heimischen Fans mit seiner Anwesenheit, Takuma Sato zufrieden mit dem Freitag, dem letzten im alten SA05
(Motorsport-Total.com) - Die französischen Fans auf den Tribünen hatten in Magny-Cours immerhin einen Lokalhelden, dem sie zujubeln konnten, nachdem Franck Montagny nun doch seinen Heim-Grand-Prix für Super Aguri bestreiten darf. Danach aber muss er Abschied nehmen, genau wie das Team: Ab dem Rennen auf dem Hockenheim kommt das neue Auto. Mit dem alten SA05 sahen die Piloten auch in Frankreich kaum Land, auch wenn Takuma Sato sich in das hintere Mittelfeld fuhr.
"Es ist extrem heiß hier und wir hatten von Anfang wenig Grip", begann Sato. "Das Setup wurde mit jedem Versuch besser, daher bin ich mit den gefundenen Einstellungen auch sehr zufrieden. Wir haben uns durch das übliche Reifenprogramm gearbeitet und das Auto arbeitet angesichts der hohen Temperaturen sehr gut. Die Strecke sollte in den kommenden zwei Tagen besser werden, also sollten wir auch das Setup morgen weiter verbessern und auf ein weiteres gutes Qualifying hoffen."
Auch Montagny war recht zufrieden. "Die Session Morgen war gut, am Nachmittag hatten wir wegen der Temperaturen mehr Probleme mit dem Auto, aber ich denke, das wird am Rest des Wochenendes wieder in Ordnung sein. Wir müssen nun noch etwas am Setup arbeiten. Leider wurde ich von Alex Wurz auf meiner schnellsten Runde aufgehalten, sonst wäre meine Zeit besser gewesen, aber ich bin recht zufrieden mit der heutigen Arbeit.
Sakon Yamamoto erlebte seinen letzten Einsatz als Drittfahrer, in Deutschland wird er zum Stammfahrer des Teams. "Der Morgen bot keinen perfekten Start in das Wochenende, denn wir hatten ein Problem mit dem Auto und konnten das geplante Programm nicht beenden", erklärte er. "An Nachmittag hatten wir es auch schwer, aber wir konnten das, was wir brauchten, abschließen. Das gesamte Team hat hart gearbeitet und ich bin zufrieden, dass ich dem Team helfen konnte."
"Es war ein ganz ordentlicher Freitag für uns", erklärte Teamchef Aguri Suzuki. "Sakon hatte am Morgen ein Problem, aber wir konnten es für den Nachmittag richten und er setzte den Reifenvergleich fort. Damit sind wir recht zufrieden. Taku schien mit dem Setup seines Autos sehr zufrieden zu sein, nicht so Franck, der in seiner schnellsten Runde aufgehalten wurde. Aber wir haben fast das gesamte Programm bewältigen können, daher war es kein schlechter Tag."










