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Bleibt 'Lucky Strike' doch in der Formel 1?
'British American Tobacco' könnte mit der Marke 'Lucky Strike' trotz eines widersprüchlichen Abkommens von 2001 doch in der Formel 1 bleiben
(Motorsport-Total.com) - Im Jahr 2001 haben sich die Tabakkonzerne 'British American Tobacco', 'Japan Tobacco' und 'Philip Morris' auf Basis eines Gentlemen's Agreements darauf verständigt, angesichts der immer schärfer werdenden Zigarettenwerbebestimmungen Ende 2006 definitiv aus der Formel 1 auszusteigen. Dieses Abkommen scheint nun jedoch hinfällig zu sein.
Nachdem 'Philip Morris' den 'Marlboro'-Vertrag mit Ferrari bereits bis 2011 verlängert hat - wenn schon nicht mehr auf den Autos geworben werden darf, sollen künftig wenigstens "Schumi" und Co. auf den Zigarettenschachteln abgebildet werden -, überlegt nun auch 'British American Tobacco', die Marke 'Lucky Strike' weiterhin in der Königsklasse des Motorsports zu belassen. Damit hält von den drei Unterschreibenden nur noch 'Japan Tobacco' an der ursprünglichen Ausstiegserklärung fest.
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'British American Tobacco' hat seine Anteile am ehemaligen BAR-Team bereits verkauft, ist aber noch als Hauptsponsor des Rennstalls aktiv. Dieses PR-Budget soll jedoch einfach umgeschichtet und in Bandenwerbung investiert werden. Außerdem wünscht sich 'BAT'-Marketingdirektor Jimmi Rembizewski eine größere Präsenz von 'Lucky Strike' im Paddock, zumal die Tabakwerbegesetze weniger restriktiv als zunächst angenommen zu sein scheinen.









