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Bei Honda blickt man in eine strahlende Zukunft
Ein "blauer Himmel" warte am Ende des Weges von Honda - doch der Weg an die Spitze wird für das Team beschwerlich
(Motorsport-Total.com) - Die Leiden des BAR-Teams setzen sich auch unter dem Namen Honda fort. Nach einem guten Saisonauftakt konnte man mit den Entwicklungen der Konkurrenz nicht mehr Schritt halten. Der Rückstand auf die Spitze stieg an, im Rennstall kam Unruhe auf. Vor dem Formel-1-Gastspiel in Montréal zog man die Reißleine: Das Team wurde umstrukturiert, dabei blieb auch der bisherige Technische Direktor Geoff Willis auf der Strecke.
In Indianapolis war Honda aber schon wieder weiter vorn unterwegs. Dass sich die Teamneuordnung bereits bemerkbar macht, ist unwahrscheinlich. Immerhin war zwischen den beiden Nordamerikarennen keine Pause. Geholfen habe aber, dass wieder etwas Ruhe eingekehrt ist.

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"Nach Montréal beruhigt es sich nun etwas", wird Teamchef Nick Fry von 'SpeedTV' zitiert. "Die Strecke und die Temperatur kam uns wohl etwas besser gelegen. Für Jerez haben wir ein großes Programm geplant und die neuen Teile werden, wenn alles nach Plan verläuft, schon in Magny-Cours eingesetzt." Am Horizont des Weges von Honda warten "blaue Himmel".
Dass sich das Team stark verbessern muss, zeigte aber auch der US-Grand-Prix. Der Rückstand auf die Spitze war weiterhin groß, doch innerhalb der Michelin-Fraktion, die in Indianapolis nicht gerade übervorteilt war, spielte man jedoch eine größere Rolle als in den vergangenen Rennen.
"Rubens hatte ein ordentliches Rennen", so Fry. "20 Sekunden hinter (Giancarlo) Fisichella, dem besten Renault und auch dem besten Michelin-Auto, in das Ziel zu kommen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir waren hier etwas besser, das ist ermutigend."











