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Webber hoffte auf mehr Unterstützung durch blaue Flaggen
Williams-Pilot Mark Webber war in Monaco gut unterwegs, wurde bei der Überrundung von Giancarlo Fisichella jedoch lange aufgehalten
(Motorsport-Total.com) - Mark Webber verließ Monaco mit einem lachenden und einem weinenden Auge zugleich: Zwar zwang ein Schaden am Auspuffsystem den Australier zur Aufgabe, doch zuvor deutete der Williams-Pilot erneut das Potenzial des FW28 an, konnte gut mit der Spitze mithalten und lag auf Podestkurs. Während seiner Verfolgung von Fernando Alonso und Kimi Räikkönen fühlte sich Webber jedoch bei Überrundungsmanövern behindert.
"Ich war von dem Mangel an Kooperation und blauen Flaggen in Monaco überrascht", erklärte der 29-Jährige gegenüber 'espnstar.com'. Vor allem Giancarlo Fisichella, ebenso wie der spätere Sieger Alonso in einem Renault unterwegs, hielt Webber über viele Runden auf und kostete ihn viel Zeit. "Vielleicht hat mich Giancarlo mit Nico Rosberg verwechselt, denn die beiden kämpften eine Runde zurück um eine Position", wollte Webber dem Italiener jedoch keine Absicht unterstellen, auch wenn der Zeitverlust des Australiers Fisichellas Teamkollegen Alonso sicher nicht ungelegen kam.
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Doch schließlich war laut Webber beim Grand Prix im Fürstentum, wo sich Überrundungen aufgrund des engen Kurses schwieriger gestalten als auf anderen Strecken, auch die Unterstützung durch blaue Flaggen mangelhaft: "Ich war im gesamten langsameren Teil schneller als er, und dort hätte ich mir mehr Hilfe durch die blauen Flaggen erhofft", kritisierte der Williams-Pilot.










