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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Ralf Schumacher weist Villeneuve-Kritik zurück
Ralf Schumacher fühlt sich nicht verantwortlich für den Unfall von Jacques Villeneuve in Montréal und weist entsprechende Aussagen entschieden zurück
(Motorsport-Total.com) - In der 58. Runde zum Grand Prix von Kanada ging ein Aufschrei durch die Zuschauer: Lokalmatador Jacques Villeneuve, bis dahin stark unterwegs, kam beim Überrunden von Ralf Schumacher in einer Rechtskurve leicht auf den Dreck, verlor seinen BMW Sauber F1.06 außer Kontrolle und krachte anschließend heftig gegen die begrenzende Betonmauer.
Im Anschluss an das Rennen sah der Ex-Weltmeister den Zwischenfall folgendermaßen: "Ralf fuhr einige Runden sehr langsam, er hatte wohl ein Problem mit seinem Auto. Er wollte mich in einer Kurve vorbeilassen. Er ging vom Gas, und um ihn nicht zu treffen, musste ich einen weiten Bogen fahren und kam auf den Dreck und Gummi. Es war wie auf Eis", ließ er via Pressemitteilung des Teams auf offiziellem Weg ausrichten.
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Tatsächlich kann man dem Toyota-Piloten freilich keine Schuld an dem Zwischenfall geben, schließlich wich Schumacher brav aus, um die saubere Ideallinie auf der Geraden freizumachen. Villeneuve war noch nicht einmal ansatzweise neben ihm, als er sich gen Mauer verabschiedete. Fairerweise muss man freilich anmerken, dass seine Kritik in Richtung Schumacher äußerst moderat ausfiel - aber es liegt in der Natur eines jeden Rennfahrers, niemals selbst schuld zu sein.
Der Beschuldigte wiederum wies die Kritik entschieden zurück: "Ich war innen mit meinen Rädern schon auf dem Dreck. Da kann man wohl nicht sagen, dass ich etwas mit Jacques' Unfall zu tun hatte", wird der 30-Jährige von 'SpeedTV.com' zitiert. "Ich glaube, dass er einfach die Kontrolle verloren hat - und das ist nicht mein Problem." Die Rennleitung sah es genauso und machte sich nicht einmal die Mühe einer Untersuchung.










