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Fanartikel
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Einstand für Sakon Yamamoto
In Silverstone feierte das Super Aguri Team einen weiteren persönlichen Erfolg. Zum ersten Mal testeten die Japaner mit drei Autos.
(Motorsport-Total.com) - Das Premierenjahr in der Formel 1 verläuft für das japanische Super Aguri Team noch schwierig. Schritt für Schritt macht das Team aber immer wieder kleine Fortschritte. In Monaco konnte Franck Montagny zum ersten Mal ein Rennen für die Japaner beenden, in Silverstone setzte Super Aguri zum ersten Mal mit drei Autos in den Freien Trainings ein.
Doch die beiden Trainingssitzungen verliefen für das Team, das von Aguri Suzuki geleitet wird, nicht zufrieden stellend. "Wir hatten ein Sensorenproblem während der Sitzung heute morgen. Dadurch konnten wir nur wenige Runden und nur eine gezeitete Runde absolvieren", sagt Takuma Sato, der im ersten Freien Training Platz 13 und im zweiten Freien Training Platz 27 erreichte.
"Wir hatten heute Nachmittag einen ruhigeren Durchlauf, aber wir hatten ein anderes Chassis-Problem am Auto. Obwohl wir unser Reifentestprogramm abgeschlossen haben, besteht die Möglichkeit, dass unsere Informationen irreführend sind. Deshalb muss ich mich auf die gesammelten Daten der anderen beiden Fahrer verlassen. Wir müssen nun mit den Informationen, die wir als Team haben, für die morgige Trainingssitzung arbeiten."
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Schwierigkeiten in beiden Freien Trainigs
Derselben Ansicht ist Franck Montagny, der seit dem Europa-GP Yuji Ide ersetzt: "Heute Morgen ist es nicht gelaufen und heute Nachmittag sind wir ebenfalls auf ein paar Probleme gestoßen. Wir hatten öfter plötzliches Übersteuern und es war sehr schwer das Auto ruhig zu halten."
Der 28-Jährige schaffte im ersten Freien Training einen 16. Rang und im zweiten Freien Training lediglich Position 28. Er schätzt die Chancen für sein Team eher schwierig ein: "Wir konnten keine gute Abstimmung während der Sitzungen finden, obwohl das Auto mit den neuen Reifen sehr viel besser war. Bei meinen Versuchen eine schnelle Runde zu fahren, hatte ich Verkehr. Deshalb waren wir nicht in der Lage, die Leistung des Autos hier auszuloten. Aber es ist definitiv eine schwierige Strecke für uns. Wir müssen bis morgen eine Menge arbeiten."
Der Star des Super Aguri Teams war am heutigen Freitag zweifelsohne Sakon Yamamoto. Er feierte sein Debüt in dem kleinen Team mit Sitz in England und landete auf Rang 14 und 29. "Ich bin zum ersten Mal im Super Aguri F1 Team gefahren. Es hat Spaß gemacht. Ich konnte das Auto fühlen und ich glaube, konstante Durchläufe während beider Sitzungen abliefern", meint der Japaner. "Das Auto ist etwas schwierig zu kontrollieren, aber ich habe meinen ersten Tag sehr genossen. Ich konnte in diesen beiden Sitzungen sehr viel lernen und ich freue mich auf den nächsten Grand Prix."
Aguri Suzuki mit Yamamoto zufrieden
Teamchef Aguri Suzuki gesteht einige Probleme am Auto, betont aber zugleich die schnelle Behebung der Schwierigkeiten: "Wir hatten einige Probleme mit den Autos mit den Startnummern 22 und 23 während der Sitzung heute morgen. Aber wir waren in der Lage diese Probleme bis zur zweiten Trainingssitzung zu lösen. Wir konnten ebenfalls die Rennbedingungen planmäßig testen und ich glaube, Yamamoto machte einen guten Job. Ich bin mit seiner heutigen Leistung zufrieden. Er sagte, er gewöhne sich an das Auto und an das Team. Deshalb habe ich keine Angst, dass er sich nicht einlebt."
Der ehemalige Formel-1-Pilot hofft besonders auf die Zieldurchfahrt beider Autos. Suzuki sagt: "Das Wetter ist für Silverstone unglaublich sonnig. Ich freue mich auf das Wochenende und hoffe auf ein weiteres Ankommen beider Autos im Rennen."










