Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Erneut umstrittene Strafen in der Formel 1. Durchfahrstrafe gegen Hamilton wegen des Ausbremsmanövers an Räikkönen nach dem Start, 25-Sekunden-Zeitstrafe nach dem Rennen gegen Bourdais wegen des Zusammentreffens mit Massa nach seinem Boxenstopp. Wie ist Ihre Meinung zu den Entscheidungen der Rennleitung?

In beiden Fällen hat die Rennleitung überreagiert
In beiden Fällen hat die Rennleitung korrekt gehandelt
Nur im Falle von Hamilton hat sie korrekt gehandelt
Nur im Falle von Bourdais hat sie korrekt gehandelt
ANZEIGEGrand Prix Travel Team

Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1 oder DTM - bei unserem Partner Grand Prix Travel Team finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS.
Zum Tickets- und Reisen-Shop
ANZEIGEEvents & Reisen

Ferrari, Hummer, Formel-1-Boliden!

Schon immer davon geträumt, einen Formel-1-Boliden selber zu steuern? Buchen Sie den Formel-1-Lehrgang am Nürbürgring mit eigenem Zertifikat! Das ist nur einer von über 600 Events im Bereich Motorsport, Spaß und Abenteuer. Das und noch viel mehr bietet der TravelPass für Motorsport-Begeisterte.
- Über 2.000 Events + Reisen
- Mehr als 1.200 Hotels in Europa
- Bis zu 75 Prozent sparen
- 1 Jahr, 2 Personen
nur 99 Euro
Zum Event- & TravelPass
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
ANZEIGEFanartikel
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Chevrier: Alonso erinnert ein wenig an Senna

19. Juni 2006 - 17:26 Uhr

Renaults leitender Motoreningenieur möchte die großen Champions, mit denen er arbeiten durfte, nicht vergleichen, erkennt aber Ähnlichkeiten

Fernando Alonso
Für Chevrier ist Fernando Alonso eine weitere große Persönlichkeit der Formel 1
© Renault

(Motorsport-Total.com) - Denis Chevrier ist bei den Rennen für Renault für den Einsatz der Motoren zuständig. Der Ingenieur kann bereits auf eine bewegte Vergangenheit in der Formel 1 zurückblicken und arbeitete schon mit vielen Fahrertalenten zusammen. Einige der Fahrer stechen aus der Masse heraus, darunter ist Ayrton Senna, mit dem Chevrier - wenn auch nur kurz - zusammenarbeiten durfte.

"Ayrton Senna hatte die außergewöhnliche Seite, in einer Zeit extrem schnell zu sein, in der die Telemetrie gerade erst Einzug hielt", so der Franzose gegenüber 'GP2006.com'. "Er war außergewöhnlich. Er hatte die Fähigkeit, seinem technischen Partner seine kleinsten Eindrücke mitzuteilen, er konnte 30 Minuten über drei Kurven reden und dabei jede Zehntelsekunde sezieren, um dabei zu helfen, zu verstehen, was er gefühlt hat und wie man das Auto verbessern konnte."

Formel-1-News in Ihr Postfach - täglich oder wöchentlich
Sie wollen keine Formel-1-News verpassen? Kein Problem, bestellen Sie einfach unseren täglichen Newsletter. Ist Ihnen das zu viel des Guten? Auch kein Problem - lassen Sie sich die Highlights der Woche als wöchentlichen Newsletter zusenden. Natürlich kostenlos! Mit einem Abo stimmen Sie den AGBs von domeus zu.
Ihre E-Mail-Adresse: täglich und/oder wöchentlich

Diese Aufmerksamkeit habe Senna zudem schnell gemacht. "Wir wussten, dass er schnell war, weil er darüber nachdachte, was er tat, wenn er etwas tat. Er hatte sich unter Kontrolle", so Chevrier weiter. "Wenn er in einer schnellen Kurve war, dann dachte er darüber nach, wie er das nächste Mal schneller sein könnte."

Es gab jedoch auch andere herausragende Persönlichkeiten, mit denen Chevrier zusammenarbeitete. Darunter ist auch Nigel Mansell, der 1992 bei Williams mit Renault-Power Formel-1-Weltmeister wurde. "Wenn das Auto nicht so schnell war, wie es hätte sein können, dann musste er wieder an die Arbeit gehen und schneller fahren", umriss der Franzose die Arbeitsauffassung des Engländers.

"Er hatte ein Prinzip: Wenn er 1,2 Sekunden schneller als jeder andere war, dann musste er wieder ins Auto steigen und 1,5 oder 1,8 Sekunden schneller sein", so Chevrier weiter. "Sein Enthusiasmus war phänomenal und ansteckend. Ich bin mir nicht sicher, ob man dieses Verhalten heutzutage in der modernen Formel 1 noch antrifft."

Nun arbeitet der 52-Jährige intensiv mit einem weiteren Champion zusammen, Fernando Alonso. "Es ist schwierig, die Leute einzuschätzen, weil die Zeiten und die Zusammenhänge anders sein", scheut er einen Vergleich. "Ein bisschen von Senna ist aber schon in ihm. Dennoch ist er anders."

Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
Mister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL