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Fanartikel
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Scuderia Toro Rosso außerhalb der Top 20
Mäßiger Auftakt für die Red-Bull-B-Truppe am Nürburgring: Kein Auto in den Top 20, obwohl die Fahrer Potenzial für eine Steigerung sehen
(Motorsport-Total.com) - Mit den vielen Beschleunigungspassagen sollte der Nürburgring dem Cosworth-V10-Motor der Scuderia Toro Rosso eigentlich entgegenkommen, doch wider Erwarten sahen Vitantonio Liuzzi (21./+ 2,731/19 Runden), Freitagstestfahrer Neel Jani (22./+ 2,804/26 Runden) und Scott Speed (23./+ 2,994/21 Runden) am ersten Tag in der Eifel nicht allzu gut aus.
"Heute Morgen", so Liuzzi, "konnten wir nur den Shakedown erledigen, aber am Nachmittag machten wir Fortschritte. Ich bin mit dem Handling ziemlich happy, wir kamen auch mit dem Setup gut voran. Das morgige Qualifying wird aber schwierig für uns, denn der Nürburgring ist keine einfache Strecke. Ich bin dennoch guter Dinge, denn insgesamt lag das Auto nicht schlecht - und ich finde, dass wir alles in allem Fortschritte machen."

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Jani hätte "um vier Zehntelsekunden" schneller sein können, "bis ich von Montagny in der letzten Runde aufgehalten wurde. Daraus schließe ich, dass unsere Gesamtperformance nicht so schlecht ist. Wie immer auf dieser Strecke kämpfen wir mit mangelndem Grip und Untersteuern. Meine Arbeit ist zwar jetzt vorbei, aber ich denke, dass wir uns dank meiner Daten weiter nach vorne orientieren können. Das gilt aber leider auch für alle anderen Teams."
"Schwer zu sagen, wo wir stehen", gab Speed abschließend zu Protokoll. "Die Strecke ist immer noch ziemlich schmutzig, daher kann man kaum einschätzen, wie es mit unserer Pace aussieht. Um zu erkennen, dass wir nicht zu den Besten gehören, muss man aber kein Fachmann sein, auch wenn wir das Schlimmste schon am Vormittag hinter uns brachten."











