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Bridgestone musste sich geschlagen geben
Der Optimismus war im Rennen schnell verflogen, die Reifen waren zwar konstant und haltbar, aber sie boten zu wenig Haftung
(Motorsport-Total.com) - Am Freitag und Samstag hatte es noch so ausgesehen, als wäre Ferrari zusammen mit Bridgestone konkurrenzfähig, auf den Longruns war man ebenso schnell wie in der Qualifikation, wo Michael Schumacher angesichts seines schwereren Autos kaum Zeit auf Fernando Alonso fehlte. Doch im Rennen musste man sich dann Renault und Michelin geschlagen geben.
Hisao Suganuma, Technischer Manager von Bridgestone Motorsport: "Wir hatten heute ein ziemlich heißes Wetter, die Asphalttemperaturen erreichten 37 Grad, so wie das gestern auch der Fall war. Wir haben gesehen, dass unsere Reifen unter diesen Bedingungen konstante Leistungen gezeigt haben, aber wir hätten möglicherweise etwas mehr Haftung haben können."
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"Dennoch beschert uns dieses Rennergebnis wertvolle Daten und wir werden vom heutigen Tag lernen und uns für die kommenden Rennen verbessern. Die Erscheinung der Reifen war gut, es gab keine spezifischen Probleme und wir nehmen den zweiten und vierten Platz mit. Das sind keineswegs schlechte Ergebnisse."
"Mark Webber und Nico Rossberg steckten im Verkehr fest, und auch wenn sie ihr Bestes gaben, schafften sie es nicht in die Punkte. Es war etwas enttäuschend, dass die Toyota-Fahrer von ihren Startpositionen keinen Profit ziehen konnten. Tiago Monteiro und Takuma Sato beendeten das heutige harte Rennen beide, was gut zu sehen ist. Nun müssen wir die Situation analysieren und schauen, wie wir unseren Teams in Bezug auf die Reifen noch mehr helfen können."










