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Schumacher: "Wir gehören zu den vier besten Teams"
Michael Schumacher ist trotz der nicht ganz problemlosen Testfahrten mit den Versuchen zufrieden, reicht die Favoritenrolle aber an die Konkurrenz weiter
(Motorsport-Total.com) - 19 Testtage hat Michael Schumacher in diesem Jahr in Vorbereitung auf die kommende Formel-1-Saison bereits absolviert und dabei mehr als 5.600 Testkilometer abgespult. Der Durchschnitt von knapp 300 Kilometern pro Tag macht deutlich, dass bei den Tests vor dem Start der Saison bei den "Roten" in diesem Winter nicht alles rund lief.
Neben der technischen Probleme war auch das Wetter wenig hilfreich, das dieser Tage nicht auf der Seite des Rennstalls aus Maranello steht. Schon beim Rollout des 248 F1 waren die Bedingungen nicht optimal, nach dem Ausweichen nach Valencia wartete auch dort auf die Scuderia der eine oder andere Regenschauer. Und selbst der Flug nach Bahrain half nur teilweise, denn es war kühler als erwartet und an einigen Tagen sehr stürmisch.

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Diese Woche ist Ferrari in Mugello unterwegs - und kämpft erneut mit dem wechselhaften Wetter: "Wieder mal etwas Pech mit dem Wetter heute, zu kalt und feucht, daher ging bis jetzt nicht sehr viel und wir haben die Mittagspause vorgezogen", erklärt Michael Schumacher auf seiner Internetseite. "Aber gestern war es sehr schön hier in Mugello, und daher konnten wir problemlos eine komplette Renndistanz absolvieren."
Man sei schon vorher mit dem Speed des Autos zufrieden gewesen, nun könne man dies auch von der Zuverlässigkeit behaupten, welche in Manama noch mangelhaft war, was dafür gesorgt hat, dass Schumacher stundenlang an der Box ausharren musste. Dennoch sei der Test dort hilfreich gewesen, konnte man doch das Setup ausarbeiten und die Reifen für das erste Rennen auswählen: "Aber auch die Tests hier in Mugello haben uns vorangebracht."
"Wir sollten bereit sein für den Saisonstart", so der 37-Jährige weiter, der Ferrari zu den vier Teams zählt, "die bislang am besten aufgestellt sind". Doch die Favoritenrolle für das Saisoneröffnungsrennen am 12. März gibt der Deutsche ab: "Nach wie vor macht Renault auf mich den besten Eindruck. Dahinter dürften sich Honda, Mercedes und wir bewegen." Um sich optimal vorzubereiten, habe sich Ferrari noch nicht entschieden, wie lange man in Mugello testen wird.









