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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Coulthard will 2007 in Neweys Auto fahren
David Coulthards Vertrag läuft Ende 2006 aus, doch der Routinier möchte zumindest noch ein Formel-1-Jahr bei Red Bull Racing anhängen
(Motorsport-Total.com) - Mit seinen 34 Jahren ist David Coulthard nach Michael Schumacher der dienstälteste Formel-1-Pilot, doch an ein Karriereende denkt der Routinier noch nicht. Zumindest 2007 will er noch in der Königsklasse des Motorsports sein - und mit einem von Adrian Newey konstruierten Auto für Red Bull Racing noch einmal einen Grand Prix gewinnen.
Coulthard arbeitete mit dem von McLaren-Mercedes losgesprengten Stardesigner von 1994 bis 1995 bei Williams und von 1997 bis 2004 bei den "Silberpfeilen" zusammen, feierte elf seiner 13 Grand-Prix-Siege mit Newey-Boliden. Umso mehr wünscht er sich, diese Erfolgsallianz 2007 noch einmal aufleben lassen zu können, schließlich war er selbst hinter den Kulissen einer der Drahtzieher des Newey-Transfers zu Red Bull Racing.

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Newey ist laut Coulthard ein Erfolgsgarant
"Adrians Hände wirkten an Autos mit, die insgesamt mehr als 100 Grands Prix gewinnen haben. Daraus schließe ich, dass man von ihm ein konkurrenzfähiges Paket bekommt, wenn man ihm nur die Ressourcen und die nötige Unterstützung zur Verfügung stellt. Meine Motivation ist, 2007 in einem von Adrian beeinflussten Red Bull zu fahren", erklärte Coulthard in einem Interview mit der 'BBC'.
"Der Erfolg der Teams, für die Adrian gearbeitet hat, lag natürlich nicht nur an ihm, aber das Design wurde von ihm geleitet. Dennoch waren es keine Soloprojekte, sondern er brauchte die richtigen Leute um sich herum. Ich rechne jedoch damit, dass er etwas bewirken kann. Das ist die Logik hinter diesem Investment. Innerhalb von ein paar Monaten werden wir das spüren, aber nächstes Jahr kommt dann mit einem voll von ihm entwickelten Paket der größere Schritt", so der WM-Zwölfte von 2005.
Coulthard kann jedoch nicht davon ausgehen, bei Red Bull Racing gesetzt zu sein, denn selbst wenn er die hauseigenen Junioren bisher locker im Griff hatte, klopfen Gerüchten zufolge schon große Kaliber wie Juan-Pablo Montoya in der Red-Bull-Zentrale in Fuschl am See an die Bürotür von Dietrich Mateschitz. Dass Coulthards Vertrag 2005 nur für ein weiteres Jahr verlängert wurde, setzt den Schotten in der bevorstehenden Saison unter einen gewissen Druck.
Machen bald wieder alle Jagd auf Coulthards Cockpit?
Aber: "Ich mache mir keine Sorgen über Dinge, die ich nicht kontrollieren kann", so der Red-Bull-Racing-Pilot. "Was andere Fahrer wollen, kann ich nicht kontrollieren. In meiner ganzen Karriere war es so, dass jemand das Cockpit wollte, in dem ich gerade saß - bei McLaren natürlich noch mehr als jetzt -, aber das könnte sich ändern, wenn sich die Dinge so entwickeln, wie ich es plane. Grundsätzlich gehören diese Dinge halt zum Geschäft."
Seitens der Red-Bull-Familie setzt man "DC" zwar nicht unter Druck, doch man macht ihm schon jetzt klar, dass er 2006 in Bestform sein sollte: "David hat jetzt hundert Prozent Verantwortung, als Fahrer seine Leistung zu bringen", so Mateschitz kürzlich im Interview mit den 'Salzburger Nachrichten'. "Wenn wir 2007 unser erstes eigenes Auto haben, von dem wir hoffen, dass es sehr schnell sein wird, kann nicht der Fahrer das schwächste Glied der Kette sein."









