Aktuelle Bildergalerien
Formel 1-Videos
Sortieren nach:
Schumacher im Mercedes-Werbespot
Datum: 08.02.2010
(0)
Präsentation des neuen Toro-Rosso
Datum: 02.02.2010
(9)
Der R30 im Detail
Datum: 31.01.2010
(28)
Der Renault R30
Datum: 31.01.2010
(14)
Weitere Formel 1-Videos
AUTO BILD MOTORSPORT
ANZEIGEAUTO BILD MOTORSPORT

Ausgabe 3 | 2010, ab 22.01.


Hier abonnieren
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Motorsport-Total.com-Agentur

Content von Motorsport-Total.com

Seit 1997 vertrauen zahlreiche Unternehmen auf die Inhalte (News, Fotos, Datenbanken, etc.) der Motorsport-Total.com-Agentur. Wann dürfen wir Sie als Kunden begrüßen?

Referenzkunden:
· auto, motor und sport
· Bild.de
· GMX
· msn.de
· Spiegel Online
· sueddeutsche.de
· T-Online.de
· Web.de
· Eurosport Yahoo!
· u.v.m.
Mehr Informationen
Die aktuelle Umfrage

Glauben Sie, dass Stefan GP beim Saisonauftakt in Bahrain am Start sein wird?

Ja
Nein
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Gefragter Berger noch nicht bereit für ein Comeback

12. November 2005 - 11:36 Uhr

Der ehemalige BMW Motorsport Direktor hat viele Anfragen aus der Formel 1, doch noch ist die Zeit nicht reif für ein Comeback

Gerhard Berger
Gerhard Berger könnte eines Tages wieder in der Formel 1 arbeiten
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Der ehemalige Formel-1-Pilot und BMW Motorsport Direktor Gerhard Berger hat das Thema Formel 1 auch mehr als zwei Jahre nach seinem Rückzug aus der "Königsklasse des Motorsports" noch nicht abgehakt. Der Österreicher will in den Sport zurück, aber "nicht in das Leben in Flugzeugen und Hotels und ohne Familie. So lange ich das nicht will, könnte ich auch keinen guten Job machen", wird Berger von den 'Salzburger Nachrichten' zitiert.

In den letzten Wochen habe er drei Angebote aus der Formel 1 erhalten, und hätte "nichts Besseres" bekommen können: "Ich hätte jedes mit offenen Armen angenommen, wäre die Zeit für mich selbst schon reif gewesen. Ich bin aber nicht so weit, dass ich sage, ich will zurück. Aber es tut insgesamt gut, wenn man sieht, dass man sehr gefragt ist."

Formel-1-News in Ihr Postfach - täglich oder wöchentlich
Sie wollen keine Formel-1-News verpassen? Kein Problem, bestellen Sie einfach unseren täglichen Newsletter. Ist Ihnen das zu viel des Guten? Auch kein Problem - lassen Sie sich die Highlights der Woche als wöchentlichen Newsletter zusenden. Natürlich kostenlos! Mit einem Abo stimmen Sie den AGBs von domeus zu.
Ihre E-Mail-Adresse: täglich und/oder wöchentlich

Natürlich beobachtet der 46-Jährige die Szene nach wie vor ganz genau, vor allem das, was BMW macht. Es sei "nie zu spät", mit einem eigenen Formel-1-Team an den Start zu gehen. Natürlich könne ein Rückfall passieren und darunter das Image des Automobilherstellers leiden, BMW als Siegerteam wäre nach Ansicht des zehnfachen Grand-Prix-Siegers jedoch "gut für die ganze Formel 1". In drei Jahren sieht Berger die Bayern auf der Siegerstraße: "Mehr Zeit dafür bleibt ohnedies nicht."

Nicht überrascht hat Berger der Abstieg des Williams-Teams, dies habe sich bereits seit Jahren angebahnt: "Auf die Mängel wies ich schon zu meiner Zeit als BMW Sportdirektor hin." Williams habe es versäumt, in den Aerodynamik-Bereich zu investieren. Doch auch wenn es "wirklich eine lange Zeit" her ist, dass die Briten ein Siegerauto bauten, habe er "immer noch Respekt vor der Arbeit von Frank (Williams, Teamchef; Anm. d. Red.)".

Negativ überrascht ist der 210-fache Grand-Prix-Pilot über den Saisonausgang von McLaren-Mercedes: "Man baute das schnellste Auto und verlor beide WM-Titel dennoch. Das hätte mit diesem Speed, den der Wagen hatte, nicht passieren dürfen. Ich würde nicht von Enttäuschung reden, aber Saisonsieger ist halt klar Renault."

Das Wort Enttäuschung nimmt Berger dafür im Zusammenhang mit Montoya in den Mund. Vor der Saison war der ehemalige Formel-1-Pilot davon ausgegangen, dass der Kolumbianer Kimi Räikkönen zumindest unter Druck setzen kann, auch wenn er diesen nicht schlagen kann: "Aber er schaffte nicht einmal das. Er machte selbst Fehler und schob diese auf andere ab."

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL