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Toyota will erfolgreiche Saison mit Highlight abschließen

Jarno Trulli muss den Kurs von Shanghai erst noch lernen, will aber wie Ralf Schumacher die Saison mit einem Highlight abschließen

Ralf Schumacher
Ralf Schumacher hatte schon als Williams-Pilot in Shanghai seinen Spaß
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Nach acht Monaten Rennen auf fünf verschiedenen Kontinenten findet die Formel-1-Saison 2005 in China am kommenden Wochenende, nur eine Woche nach dem Japan-Grand-Prix, ihr Ende. Zum zweiten Mal gastiert die Formel 1 auf dem 'Shanghai International Circuit', wo Toyota das zweite Rennen mit dem neuen TF105B bestreiten wird, mit dem Ralf Schumacher in Suzuka auf die Pole Position fuhr, im Rennen dann aber auf den achten Platz zurückfiel.

Jarno Trulli: "Die erste Trainingseinheit am Freitag wird für mich etwas seltsam sein, denn ich muss einen Kurs kennen lernen, den jeder kennt, aber habe das natürlich schon oft zuvor in meiner ersten Saison in diesem Sport gemacht."

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"Das macht das Wochenende ein wenig interessanter als gewöhnlich, aber das wird sich nicht auswirken. Man braucht nur zehn Runden, um sich an die Ideallinie zu gewöhnen, und das war es. Von da an wird das Wochenende wie jedes andere auch sein."

Neuland für Jarno Trulli

"Ich weiß über den Kurs noch nicht wirklich etwas", so der Italiener weiter, der nach der vorzeitigen Trennung von Renault vergangenes Jahr in Shanghai nicht am Start war. "Ich habe mir das letztjährige Rennen im Fernsehen angeschaut, aber man kann auf diese Art wenig lernen, so wie man auch kaum etwas von Streckenkarten und Simulationen lernen kann."

"Ich war China am nächsten, als ich in Macau fuhr, als ich in der Formel 3 unterwegs war. Ich freue mich also auf meinen ersten Besuch des Landes und hoffe, dass wir das Jahr auf einem Hoch beenden können."

Für Ralf Schumacher wird es wie für die meisten anderen Fahrer bereits die zweite Ausfahrt in China sein: "Der letztjährige China-Grand-Prix markierte meine Rückkehr auf die Rennstrecke nach einer dreimonatigen Pause, es war also in vielerlei Hinsicht ein herausforderndes Wochenende."

Ralf Schumacher ist ein Fan der Strecke

"Ich habe den 'Shanghai International Circuit' als sehr gut designed empfunden, mit ein paar einzigartigen Charaktereigenschaften, besonders in Bezug auf die langen Kurven. Er ist eine schöne Kombination aus einem technischen Kurs, ohne dass es eine Hochgeschwindigkeitsstrecke ist."

"Kurve 1 ist eine herausfordernde Kurve, die fast einen Kreis bildet. Man muss dort konzentriert sein, denn dort unterläuft einem leicht ein Fehler. Kurve 13 ist eine weitere lange Kurve, die einen ohne Zweifel auf den besten Überholpunkt in Kurve 14 führt, eine enge Erste-Gang-Kurve."

"Der Kurs ist breit und es gibt weitere Überholmöglichkeiten, es hat also Spaß gemacht, dort im vergangenen Jahr zu fahren. Nun freue ich mich darauf, mit Toyota dort zurückzukehren, wo ich mir ein aufregendes und erfolgreiches Ende der Saison 2005 verspreche."

Mike Gasoyne, Technischer Direktor Chassis: "Der 'Shanghai International Circuit' ist eine der modernsten Strecken in der Formel 1 und wie die meisten der neuen Strecken im Stadion-Stil bietet sie fantastische Anlagen und ein einzigartiges Fahrerlager."

Herausforderung für Fahrer und Ingenieure

"Die Strecke verfügt über ein paar interessante Charaktereigenschaften, vor allem den Komplex von Kurve 1 mit der scheinbar nie enden wollenden engen ersten Kurve, mit der engen Linkskurve, die sofort darauf folgt. Für die Fahrer ist das eine wahre Herausforderung."

"Im letzten Jahr war der Asphalt ziemlich glatt, aber Strecken haben die Tendenz, sich in den ersten Jahren ihrer Einführung weiterzuentwickeln, wir werden also sehen, ob die Strecke gereift ist."

"Die langsame Natur der Strecke bedeutet, dass wir mit mehr Abtrieb fahren werden, aber da der beste Punkt zum Überholen auf den Geraden liegt, müssen wir den besten Kompromiss finden, sodass wir nicht zu viel Top-Speed verlieren. Dann können wir für das Ende der erfolgreichsten Toyota-Saison ein weiteres großartiges Ergebnis anstreben."

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