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Montoya: "Der Saisonstart war für mich ein Schock"

Der McLaren-Mercedes-Pilot über die Probleme, die er im "Silberpfeil" hatte, und das Duell mit Villeneuve, das in einem Abflug endete

Juan-Pablo Montoya
Montoya hofft, dass der MP4-21 seinem Fahrstil besser entgegenkommen wird
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Frage: "Jacques Villeneuve sieht keine Schuld bei sich in Bezug auf deinen Abflug in Suzuka. Was denkst du darüber, wurde er zu Unrecht bestraft?"
Juan-Pablo Montoya: "Was er gesagt hat, ist in gewisser Weise richtig. Die Regeln sind so inkonstant, dass es sehr schwierig ist, ein Urteil zu fällen. In gewisser Weise ist er bestraft worden, aber in gewisser Weise auch nicht. Er bekam eine 25-Sekunden-Strafe und wurde Zwölfter. Was macht das aus? Es ändert gar nichts. Das ist ziemlich lächerlich, dass man jemanden eine Strafe auferlegt, der Zwölfter wurde, was ihm vielleicht ein paar Plätze kosten wird. Wow, 13.!

"Ich denke, dass ich neben Jacques war. Als ich aus der Schikane fuhr, fuhr er quer über die Strecke, um mich zu blockieren. Ich fuhr dann auf die andere Seite. Auf dem Video kann man sehen, dass als ich die Strecke entlang fuhr, ich neben ihm war. Es ist egal. So etwas passiert. Er sagte, dass er mich nicht gesehen hat und als er schaute, war es schon zu spät. Ich versuchte, die Räder nicht zu berühren. Wenn man die Räder berührt, dann landet man vielleicht auf der Tribüne und ich wollte lieber ein Auto in den Reifenstapeln enden lassen als auf der Tribüne."

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Frage: "Du bist schon seit Montag hier. Was denkst du über China und die Strecke?"
Montoya: "Es ist schön. Ich war auf dem Chinesischen Markt und bin ein wenig herumgeschlendert. Ich hatte ein paar Fußmassagen, was ziemlich schön war. Im letzten Jahr habe ich gar nichts unternommen, also habe ich in diesem Jahr etwas mehr ausprobiert. Ich habe es wirklich sehr genossen."

Frage: "Schauen wir uns die Saison als ganze an. Du hattest einen schwierigen Start in die Saison, fühlst du dich nun im Team absolut wohl?"
Montoya: "Ja. Es gibt noch Dinge, die man immer verbessern kann. Ich freue mich auf das kommende Jahr, wenn sie das Auto ein wenig verändern, um meinem Fahrstil entgegen zu kommen. Ich denke, dass wir in diesem Jahr zu Beginn schon etwas Entwicklungsarbeit betrieben haben, sodass ich das Auto fahren kann."

"Ich bin mal in den MP4-18 gestiegen und konnte ihn nicht einmal fahren."
Juan-Pablo Montoya

Frage: "Inwiefern ist dein Fahrstil anders?"
Montoya: "Mein Fahrstill war schon immer gleich. Es ist nur so, dass wir das Auto stark verändert haben. Ich war den Williams gewohnt, die Art und Weise, wie der Williams reagierte und wie er sich verhielt. Das Auto ist im Vergleich dazu völlig anders. Ich bin mal in den MP4-18 gestiegen und konnte ihn nicht einmal fahren. Er war so anders im Vergleich zu dem, was ich gewohnt war."

"Für mich war der Beginn des Jahres ein kleiner Schock. Ich begann mich an das Auto zu gewöhnen, dann brach ich mir die Schulter und als ich zurückkam, da war es noch ähnlich und dann schrieben mich die Leute ab. Ich hatte alle möglichen Probleme, rote Flaggen, alle diese Dinge und Ausfälle und es brauchte wirklich Zeit, um ein brauchbares Ergebnis einzufahren. Das war etwas frustrierend, aber schlussendlich haben wir es hinbekommen und konnten in der Saison eine Wende herbeiführen, was sehr wichtig für mich war, um das Team hinter mich zu bekommen und so weiter."

Frage: "Was war der Wendepunkt? Ein bestimmtes Rennen?"
Montoya: "Ich denke, dass das erste Rennen, wo wir wirklich konkurrenzfähig waren, auf dem Nürburgring war und da wurde ich in der ersten Kurve von Webber abgeschossen. Der richtige Wendepunkt war wohl Kanada, wo ich das Rennen in einem McLaren anführte und mir sicher war, was ich tun kann."

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