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Cosworth legt für Indianapolis 30 Extra-PS nach

Cosworth bringt für Red Bull einen um 30 PS stärkeren Motor nach Indianapolis, der 700 Umdrehungen pro Minute zusätzlich schafft

Alexander Hitzinger
Alexander Hitzinger ist der Kopf hinter dem neuen Serie-12-Motor von Cosworth
© Cosworth

(Motorsport-Total.com) - David Coulthard und Christian Klien standen auf den langen Geraden in Montréal ein wenig auf verlorenem Posten, weil ihnen Motorleistung fehlte und damit die nötigen Höchstgeschwindigkeiten nicht erreicht werden konnten - so war zumindest aus Red-Bull-Kreisen zu vernehmen. Angeblich ist der Cosworth-Motor noch immer auf dem Stand der Überseerennen zu Saisonbeginn.

Rechtzeitig zum Grand Prix der USA stellte die traditionsreiche Motorenschmiede aus Großbritannien jedoch eine Ausbaustufe vor, die unter der Typenbezeichnung Serie 12 läuft, 30 PS und 700 Umdrehungen pro Minute mehr leisten soll. Cosworth liegt damit erstmals knapp über der 900-PS-Marke und kann nun auch 19.000 Touren drehen. Gerade in Indianapolis, wo Motorleistung auf dem längsten Volllaststück der gesamten Saison von entscheidender Bedeutung ist, sollte dies auf die Runde gesehen zwei bis drei Zehntelsekunden bringen.

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Alexander Hitzinger, Entwicklungschef von Cosworth, betonte gegenüber 'Pitpass', dass diese Steigerung nur dank einer bemerkenswerten Teamleistung zustande kommen konnte: "Es war ein sehr anspruchsvolles Projekt, weil wir dafür nur wenig Zeit zur Verfügung hatten. Uns blieben nur vier Monate, um diese Spezifikation zu entwickeln und sie rennfertig zu machen", so der Deutsche.

"Weil Leistung und Drehzahl wesentlich höher sind als bisher, mussten viele Komponenten neu entwickelt werden, um den erhöhten Belastungen standhalten zu können. Einige dieser Komponenten benötigen in der Herstellung relativ lange, was die effektive Entwicklungszeit verkürzt. Darüber hinaus haben wir das komplette Ventil- und Auspuffsystem überarbeitet, um mit den höheren Drehzahlen fertig zu werden", ergänzte Hitzinger.

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