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Ecclestone sieht Lage in Bahrain entspannt
Formel-1-Chef Bernie Ecclestone sieht der Terrorgefahr im Königreich Bahrain relativ entlassen entgegen

(Motorsport-Total.com) - Die britische Regierung überraschte vor einigen Tagen mit der Erklärung, dass man Reisen in das arabische Königreich wegen drohender Terror-Anschläge vermeiden sollte. Ungünstig ist diese Nachricht natürlich für die Organisatoren des Formel-1-Grand-Prix' in Bahrain, der im April des kommenden Jahres zum ersten Mal über die Bühne gehen wird.
Doch Formel-1-Chef Bernie Ecclestone sieht die Lage in Bahrain entspannt: "Viele von uns leben in London, welches ständig von Terrorgefahren bedroht wird", wird er von der britischen Presse zitiert. "Das hält uns aber nicht davon ab, hier tagtäglich umherzugehen. Ich denke nicht, dass ein Rennen in Bahrain gefährlicher als viele Orte, zu denen wir reisen, sein wird."
Auch die Organisatoren in Bahrain versuchen die Gefahr für die Formel-1-Fans zu relativieren. "Der Kurs in Bahrain steht nicht unter direkter Bedrohung", erklärte ein Sprecher. "Die Gefahr, die uns betrifft, ist mit jedem anderen Grand Prix vergleichbar. Alle Vorsichtsmaßnahmen wurden bereits ergriffen."








