Formel-1-Live-Ticker: Spekulationen rund um Williams-Honda - Formel 1

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Datum: 13.12.2017 - 06:33 Uhr
Quelle: http://www.Motorsport-Total.com/f1/news/2017/06/formel-1-live-ticker-hamiltons-vater-sein-groesstes-vorbild-17061906.html
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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Spekulationen rund um Williams-Honda

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Kalenderentwurf für Saison 2018 veröffentlicht +++ Gerücht um Williams & Honda +++ Kubica nicht auf Renaults Liste +++

  • Bis morgen!

    Und schon sind wir wieder am Ende des Tickers angekommen. Auch morgen wird Maria Reyer wieder an den Tasten sitzen und auf Dich warten. Ich hoffe, es hat Dir genau so viel Spaß gemacht wie mir heute. Jetzt wünsche ich Dir noch einen schönen Feierabend - bis morgen!

    Der Hinweis auf unser Kontaktformular darf natürlich am Ende nicht fehlen. Sollte Dir noch eine Frage oder ein Hinweis eingefallen sein, schreib uns doch einfach.

  • Auszeichnung für Susie Wolff

    Am Ende des Ticker-Tages noch eine schöne Nachricht aus Großbritannien. Susie Wolff wurde heute von der britischen Krone im Buckingham Palace wegen ihrer Verdienste für Frauen im Motorsport als MBE (Member of the British Empire) geehrte. Mit dabei waren auch ihre Eltern und Ehemann Toto Wolff. Wir gratulieren!

  • Monaco oder Indy 500, Fernando?

    Diese Frage muss sich McLaren-Pilot Fernando Alonso auch 2018 stellen, denn am 27. Mai wird sowohl in Monaco als auch in Indianapolis gefahren. Vielleicht kommt Jenson Button ja doch noch zu einem weiteren Renneinsatz? Mein Kollege Ruben Zimmermann hat sich den Kalender 2018 hier näher angesehen!

  • Kubica fährt Renault in Goodwood

    Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, wird Robert Kubica schon bald wieder hinter dem Steuer des Renault E20 aus dem Jahr 2012 sitzen. Der Pole wird beim Goodwood Festival of Speed am 1. und 2. Juli einen Showrun absolvieren. Den Boliden konnte er vor wenigen Tagen bereits bei Testfahrten in Valencia kennenlernen. Auch Nico Rosberg wird dabei sein und zum ersten Mal nach seinem Karriereende wieder in den Mercedes einsteigen.

    Robert Kubica (Renault)
    Robert Kubica (Renault)

  • Italienische Medien: Imola erhält Formel-1-Status

    Am 2. September wird voraussichtlich der Grand Prix von Italien in Monza ausgetragen. Nach langen Verhandlungen konnte man sich auf Monza als Austragungsort verständigen, nachdem sich Imola ins Spiel gebracht hatte. Wie die 'Gazzetta dello Sport' nun berichtet, soll dem Kurs in Imola von Formel-1-Rennleiter Charlie Whiting nach einer Inspektion nun ebenfalls der höchste Status verliehen worden sein. Somit dürfte die Rennstrecke wieder Formel-1-Rennen austragen.

    "Ich hoffe, dass wir bald die Bestätigung der nationalen Autoritäten bekommen, damit wir in Imola jene Versprechungen umsetzen können, die der Präsident des ACI (Automobile Club d'Italia; Anm. d. Red.) uns gegeben hat", meint Imola-Streckenchef Uberto Selvatico Estense.

  • Kein Zusammenstoß mit Le Mans

    Kaum haben wir darüber gesprochen, schon bestätigt die FIA die Daten für das 24-Stunden-Rennen in Le Mans und die Formel-1-Rennen. Am 16. und 17. Juni wird in Frankreich das Langstrecken-Spektakel steigen, nur eine Woche später fährt die Formel 1 in Le Castellet. Besonders der "Triple-Header" mit Frankreich, Österreich und Großbritannien wird online bereits heiß diskutiert. Insgesamt finden im Sommer fünf Rennen in sechs Wochen statt - sportlich!

  • FIA veröffentlicht ersten Kalenderentwurf für 2018

    2018 werden wir aller Voraussicht nach wieder 21 Formel-1-Rennen erleben. Die FIA hat heute bei der Sitzung des Weltrates diesen Kalenderentwurf erstellt. Traditionell beginnt die Saison mit dem Auftakt in Down Under, danach folgt Baku noch im April statt Russland. In Sotschi wird erst wieder Ende September gefahren. Die Wünsche des russischen Veranstalters sind also erhört worden. Das Comeback des Frankreich-Rennens findet am 24. Juni statt, danach folgen zwei (!) Back-to-back-Rennen mit Österreich und Großbritannien. Auch Deutschland ist wieder vertreten mit dem Rennen am 22. Juli in Hockenheim. Die Sommerpause fällt wie auch in diesem Jahr zwischen die Rennen in Ungarn und Belgien. Ansonsten sind keine großen Veränderungen erkennbar, in Abu Dhabi wird auch 2018 der Weltmeister feststehen. Einzig Malaysia wird vom Grand-Prix-Zirkus nicht mehr bereist.

  • Le Mans und Formel 1 in Zukunft besser abgestimmt

    Mit Liberty Media hat sich auch die Außendarstellung der Formel 1 geändert. Während Bernie Ecclestone kein Interesse an anderen Rennserien gezeigt hatte, schwenkte Chase Carey symbolträchtig die Startflagge in Le Mans. Die Formel 1 will ein Zeichen setzen und zukünftig enger mit anderen Rennen kooperieren - das soll die Botschaft sein. Das bekräftigt auch der Boss des Automobile Club de l'Ouest (ACO) Pierre Fillon.

    "Wir demonstrieren eine neue Partnerschaft zwischen dem ACO und der Formel 1. Mit Chase Carey an der Spitze der Formel 1 ist die Zeit reif, um gemeinsam an einem Motorsport-Kalender zu arbeiten. Dieser soll es für die Fans einfacher machen, sowohl Formel-1- als auch Langstrecken-Rennen zu verfolgen." Eine Überschneidung der Rennen, wie im Vorjahr, wird man in Zukunft vermeiden.

    Chase Carey
    Chase Carey

  • Verstappen nicht zufrieden

    Max Verstappen zieht im Video ein erstes Fazit über die erste Saisonhälfte 2017. Der Holländer ist merklich unzufrieden. Das hat unser Chefredakteur Christian Nimmervoll auch in seiner Kolumne nach dem Kanada-Grand-Prix bemerkt.

  • Honda verspricht verbesserten Motor

    Wir haben bereits die wenig optimistische Vorschau der McLaren-Piloten auf das nächste Rennen gehört. Honda-Boss Yusuke Hasegawa macht nun etwas Mut. Auf dem japanischen Medium 'Sportiva' wird er wie folgt zitiert: "In Baku wird es ein paar Verbesserungen beim Verbrennungsmotor geben. Ich weiß nicht, ob man es bereits als dritte Spezifikation bezeichnen kann, aber wir bringen etwas an die Strecke. Auch wenn es nur vorübergehend ist."

  • Pirelli erwartet nur einen Stopp

    Auch Reifenhersteller Pirelli blickt auf das Rennen am kommenden Sonntag in Baku. Die Mischungen Medium, Soft und Supersoft werden den Teams zur Verfügung gestellt. "Nach Monaco und Montreal ist Baku die dritte, nicht permanente Strecke mit wenig Grip. Allerdings hat der Kurs eine ganz andere Charakteristik. Die Runde ist viel schneller, wodurch mehr Energie in die Reifen geht und die Streckentemperatur könnte sehr hoch sein", erwartet Pirelli-Manager Mario Isola. "Durch die Kombination von langsamen Kurven und langen Geraden wird es schwierig, die richtige Balance für guten Abtrieb zu finden."

    Pirelli erwartet auf dem sechs Kilometer langen Kurs mit der längsten Geraden (2,2 Kilometer) im Kalender nur einen Stopp von den Teams - wie schon im Vorjahr. Der Wind könnte besonders knifflig werden für die Fahrer.

  • Von wegen Bescheidenheit...

    Zu Saisonbeginn war man bei Mercedes noch darauf aus, Konkurrent Ferrari die Favoritenrolle zuzuschieben. Mittlerweile macht man sich diese Mühe aber gar nicht mehr. "Ich glaube, dass unser Auto das schnellste im Feld ist und hätte kein anderes lieber", posaunt Toto Wolff. "Wir haben darüber gescherzt, dass unser Auto eine kleine Diva sei. Es ist aber ein gutes Auto, obwohl es manchmal schwierig sein kann."

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