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Deutschland / Norisring

Fakten
Name Norisring Nürnberg
Länge 2.300 Meter
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Daten
Porträt Der Norisring gilt als das Monaco der DTM. Wie die Formel-1-Fahrer durch die Straßenschluchten Monte Carlos rasen, jagen die DTM-Piloten über den engen Stadtkurs in Nürnberg. Vorbei an der legendären Steintribüne, Frankenstadion und Dutzendteich. Es handelt sich um öffentliche Straßen, die nur für die Rennen abgesperrt werden.

Die lange Geschichte des Norisrings begann 1947. Damals drehten Motorräder ihre ersten Runden um die Steintribüne. Bis 1976 standen die zweirädrigen Renner im Mittelpunkt, dann kamen die Rennautos.

Der mit 2,3 Kilometern sehr kurze Kurs bietet atemberaubende Rennaction. In der S-Kurve rasen die DTM-Renner bis auf Zentimeter an die Steinbegrenzung heran, die Dutzendteich-Kehre eignet sich für spektakuläre Überholmanöver.

Für die Fans ist der Norisring das absolute Muss im DTM-Kalender. Auf jeder Tribüne ist man hautnah am Geschehen, manch Einheimischer verfolgt das Rennen von skurrilen Eigenbau-Tribünen. Dazu kommt man nirgendwo so bequem an die Rennstrecke wie in Nürnberg, nämlich ganz einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wie S-Bahn und Bus.

Die Partys sorgen schließlich für das ganz besondere Flair am Norisring. Zwischen den Rennen werden die Zuschauer mit umfangreichen traditionellen Speisen verköstigt. Das Fahrerlager, durch das sich ebenfalls die Fans drängen, liegt großflächig und idyllisch direkt am Dutzendteich. Wenn es Abend wird am Norisring, pulsiert im Fahrerlager und in den Zelten auf den Wiesen das Leben, es wird überall ausgelassen gefeiert. Auch 2015.
Luftbild
Anschrift Nürnberg Stadiongelände/Frankenstadion

Max-Morlock-Platz 1
90480 Nürnberg
Deutschland


MotorSportClub Nürnberg

Geschäftsstelle
Beuthener Straße 98
90491 Nürnberg
Deutschland
Linktipps Offizielle Internetseite
Tickets und Reisen
Streckendebüt 1984
Erster Sieger 1984: Winfried Vogt, BMW (Immo Klein)
Erste Pole 1984: Per Stureson, Volvo (Hör)
Letzte Sieger 2016: Nico Müller, Audi (Abt)
2016: Edoardo Mortara, Audi (Abt)
2015: Robert Wickens, Mercedes (AMG/HWA)
2015: Pascal Wehrlein, Mercedes (AMG/HWA)
2014: Robert Wickens, Mercedes (AMG/HWA)
2012: Jamie Green, Mercedes (AMG/HWA)
Top 8 Qualifying 2016
1. Tom Blomqvist, BMW (RBM)
2. Paul di Resta, Mercedes (AMG/HWA)
3. Nico Müller, Audi (Abt)
4. Mattias Ekström, Audi (Abt)
5. Lucas Auer, Mercedes (Mücke Motorsport)
6. Maxime Martin, BMW (RBM)
7. Robert Wickens, Mercedes (AMG/HWA)
8. Adrien Tambay, Audi (Rosberg)
Top 8 Rennen 2016
1. Nico Müller, Audi (Abt)
2. Tom Blomqvist, BMW (RBM)
3. Maxime Martin, BMW (RBM)
4. Paul di Resta, Mercedes (AMG/HWA)
5. Lucas Auer, Mercedes (Mücke Motorsport)
6. Marco Wittmann, BMW (RMG)
7. Bruno Spengler, BMW (MTEK)
8. Edoardo Mortara, Audi (Abt)
Anzahl Rennen 42
Anzahl der Siege von Pole-Position 6 Mal
Sieg von der höchsten Startposition Startplatz 21
1995: Christian Danner, Alfa Romeo (Schübel)
Meiste Siege Fahrer Jamie Green (4)
Bernd Schneider (3)
Bruno Spengler (3)
Nicola Larini (3)
Klaus Ludwig (3)
Hans-Joachim Stuck (2)
Gary Paffett (2)
Kurt Thiim (2)
Robert Wickens (2)
Joachim Winkelhock (2)
Meiste Siege Hersteller Mercedes (19)
BMW (5)
Alfa Romeo (5)
Audi (4)
Ford (3)
Meiste Poles Fahrer Bruno Spengler (4)
Bernd Schneider (4)
Christian Vietoris (2)
Robert Wickens (2)
Roland Asch (2)
Jamie Green (1)
Per Stureson (1)
Kurt Thiim (1)
Meiste Poles Hersteller Mercedes (18)
BMW (4)
Opel (2)
Ford (2)
Audi (2)
Volvo (1)
Abt-Audi (1)
Startzeit Rennen 1 16:45 Uhr
Fahrtrichtung gegen den Uhrzeigersinn
Startzeit Rennen 2 15:15 Uhr

 

 
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