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Maro Engel: Habe mir Rückkehr leichter vorgestellt

01. Oktober 2017 - 16:57 Uhr

"Mehr als wir hätten erwarten können": Auf sein DTM-Comeback blickt Maro Engel zufrieden zurück, auch wenn er zugibt, dass der Wiedereinstieg ihm schwer fiel

Maro Engel
Maro Engel ist mit sich und seinem DTM-Comeback 2017 zufrieden
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Auch wenn es für ihn in Spielberg mit zwei 15. Plätzen nicht berauschend lief, zieht Maro Engel vor dem großen Saisonfinale der DTM in Hockenheim (13.-15. Oktober 2017) ein positives Fazit seiner Comeback-Saison."Es waren wirklich einige Highlights dabei, natürlich der Sieg in Moskau als ganz besonderes Highlight", blickt der Deutsche zurück, der im zweiten Lauf auf dem Moscow Raceway überraschend ganz oben auf dem Treppchen stand.

Trotz des Erfolges gibt der 32-Jährige zu, dass er sich seine Rückkehr in die DTM durchaus etwas leichter vorgestellt habe. "Es war nicht einfach, sich wieder einzuarbeiten. Ich hatte gehofft, dass die vier Jahre Erfahrung mir ein bisschen mehr helfen beim Comeback", sagt Engel, der in den Jahren 2008 bis 2011 schon einmal in der Rennserie unterwegs war und damals ebenfalls in einem Mercedes saß.

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Doch im Vergleich zu damals sei einiges anders geworden: "Die Autos haben sich natürlich wahnsinnig weiterentwickelt. Auch die Arbeit im Team hat sich weiterentwickelt", betont der Mercedes-Pilot. "Wir haben stetig am Set-up gearbeitet und dann auch an meinem Fahrstil, damit das zusammenpasst. Damit haben wir gute Fortschritte erzielt. Ich glaube, das hat man vor allem in Moskau und auch am Nürburgring gesehen."

Insofern schaut Engel zufrieden auf seine Comeback-Saison zurück - und erinnert sich natürlich am liebsten an seinen ersten DTM-Sieg. "Damit in dieser Saison zu rechnen oder zu planen, wäre vermessen gewesen. Von daher sind wir super happy und haben da unser Ziel mehr als übertroffen", sagt er, räumt aber zugleich ein: "Sicher gab es nach dem Saisonstart, der sehr gut verlaufen ist, auch eine Phase, da haben wir nicht alle Punkte geholt, die wir hätten holen können oder sollen."

Das habe aber nicht an ihm oder dem Team gelegen, "sondern auch an einem orangenen Konkurrenzauto, das mir da zweimal in die Quere kam", setzt Engel einen kleinen Seitenhieb in Richtung Jamie Green. "Im Großen und Ganzen gab es aber positive Akzente. Konstanz wollen wir noch ein bisschen mehr zeigen. Es gibt in der DTM immer Sachen, an denen du arbeiten kannst. Aber mit dem Sieg haben wir mehr geholt, als wir vor der Saison hätten erwarten können."

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