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Lucas Auer: Der Perfektionist auf der Autobahn

06. Oktober 2017 - 13:17 Uhr

Mercedes-Shootingstar Lucas Auer ganz privat: Wieso er auf Lederjacken steht, wie er sich im Tennis schlägt und warum er auch auf der Autobahn die Ideallinie sucht

Lucas Auer
Lucas Auer hat eine private Seite, von der man kaum etwas ahnt
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Im Auto ist er ganz der junge, ambitionierte und konzentrierte Rennfahrer. Ohne Helm gibt er sich an der Strecke freundlich, gelassen und gewitzt. Aber wer hätte gedacht, dass hinter dem Mercedes-Shootingstar Lucas Auer auch ein Lederjacken-Liebhaber und Tennis-Muffel steckt. Und der Österreicher hat selbst noch etwas an sich auszusetzen.

"Ich würde mich generell geduldiger machen", verrät er gegenüber 'dtm.com'. "Meine Ungeduld würde ich weglassen. Das würde mir mein Leben einfacher machen. Den Rest mag ich an mir."

Was er nicht mag, ist mit großen Schlägern auf kleine, gelbe Bälle zu hauen. "Ich bin so schlecht darin, das ist der Wahnsinn", beschreibt er seine Tennis-Skills. "Obwohl ich es immer wieder versuche. Da werde ich so frustriert. In dem Sport wird aus mir nichts mehr. Nicht mal als Hobby."

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Dabei bringt den 23-Jährigen so schnell nichts auf die Palme. "Wenn einmal etwas schiefgeht, wenn es nicht nach Plan läuft - ein schlechtes Rennen oder Qualifying, was halt so dazu gehört - da kann man mir auch die Laune verhauen", räumt er ein. "Da bin ich halt dann zehn Minuten angefressen und gebe keine gescheiten Antworten. Das war es dann aber auch wieder. Generell versuche ich, positiv zu sein."

Auer Augen fangen hingegen an zu glänzen, wenn er eine neue Lederjacke ergattert. Da geht auch mit dem Racer der Modejunkie durch: "Generell fällt es mir schwer, wegzuschauen. Aber ich übertreibe es nicht. Ich habe immer nur eine. Die trage ich etwas länger, und dann tausche ich Sie wieder aus. Eigentlich bin ich wenig an Mode interessiert. Das ist mir relativ egal. Ich finde es aber cool, wenn man ordentlich angezogen ist und wenn man am Puls der Zeit ist."

Aber auch aus dem privaten Auer kann ganz schnell wieder ein Rennfahrer werden. Schließlich ist ein Auto und Auto und eine Ideallinie auch auf öffentlichen Straßen zu finden. "Die Leitplanke zieht mich magisch an", gibt Auer zu. "Du kannst zwar im Straßenverkehr nicht schnell fahren. Aber, da bin ich ein Perfektionist: immer an der weißen Linie, spät einlenken, so nah wie möglich ran. Spielereien. Auf der Straße bin ich aber grundsätzlich relativ entspannt. Wahrscheinlich weil ich mich auf der Rennstrecke ausleben kann."

Und bevor er sich den Rennfahrer-Helm überstreift um sich so zu zeigen, wie man ihn von jedem Rennwochenende kennt, hat er noch ein ganz spezielles Ritual: Jonglieren. "Das ist gut. Du wirst abgelenkt. Du musst dich drauf konzentrieren, sonst fallen Dir die Bälle runter. Ich jongliere mit allem, was ich finde. Mit Gläsern mag Mercedes aber nicht mehr so..."

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