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Lucas Auer: In der Ruhe liegt die Kraft

13. Juli 2017 - 08:32 Uhr

Lucas Auer wirkt in der DTM 2017 entspannt und gelassen - Keine Ablenkung durch Gedanken an Meisterschaftsgewinn und möglichem Formel-1-Test

Lucas Auer
Lucas Auer geht entspannt ins DTM-Rennwochenende
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - In der Ruhe liegt die Kraft: Dieses Sprichwort scheint Lucas Auer in der DTM 2017 sprichwörtlich zu nehmen. In seiner dritten Saison in der deutschen Tourenwagenserie scheint der Mercedes-Pilot entspannter an die Sache heranzugehen, als in den vergangenen Jahren.

Mit zwei Saisonsiegen, zwei Pole-Positions und 87 Punkten auf dem Meisterschaftskonto rangiert der junge Tiroler auf dem zweiten Platz in der Fahrerwertung hinter Audi-Fahrer Mattias Ekström (89 Punkte). Nach den ersten drei Rennwochenenden der DTM 2017 führte Auer die Meisterschaft noch an. Technische Probleme in Budapest und eine Kollision am Norisring warfen den 22-Jährigen etwas zurück.

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Doch aus der Spur lässt er sich dadurch nicht bringen: selbstbewusst und gelassen absolviert er seine Termine am Wochenende. Von Unsicherheit keine Spur mehr. Doch warum ist Auer in dieser Saison so entspannt? "Je älter du wirst und je mehr Erfahrung du in einer Rennserie gesammelt hast, desto ruhiger wirst du", verrät er. "Du weißt dann, wie das Spiel läuft und du bist kompletter."

Auch sein Onkel Gerhard Berger bemerkte, dass sein Neffe "erwachsener und reifer" ist. Kraft sammelt der Mercedes-Pilot vor den Rennen zuhause in Österreich. "Die Zeit vor den Rennen verbringe ich in den Bergen", so Auer, der kein spezielles Ritual in der Vorbereitung hat.

Vielmehr sieht er seine wachsende Erfahrung in der DTM als Grund dafür, dass er relaxter in ein Rennwochenende geht. "Man wird ruhiger und weiß mit der Zeit, wann man alles geben und wann man ruhig bleiben muss", sagt der Tiroler.

Von einem möglichen Formel-1-Test mit Force India lässt er sich nicht ablenken. Genauso wenig denkt er an den Gewinn der DTM-Meisterschaft. "Meisterschaftsgedanken gibt es nicht", sagt der Mercedes-Mann. "An einem Wochenende kannst du 56 Punkte holen, da ist noch alles möglich. Du musst Rennen für Rennen denken und alles mitnehmen, was möglich ist. "

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