ANZEIGE
Gewinnen Sie 5x2 Tickets für den AvD Oldtimer Grand Prix 2017!
Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


Motorsport - FIA World Rally Championship21.08. 00:00
Motorsport Live - FIA WEC03.09. 18:30
Red Bull Air Race05.09. 13:30
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott06.09. 20:00
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott06.09. 21:00
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Motorsport-Marktplatz
BBS E87 9x17 5x120
€4.000,00
BBS E87 9x17 5x120  - Hi,
verkaufe wegen Fehlkauf neue E87 Felgen.
Noch nie montiert. 
Einpresstiefe ist ca. 25.
Versand m[...]
Sie sind hier: Home > DTM > Newsübersicht > News

Ekström gegen Gewichte: Echtes Racing statt Kartoffelsäcke

22. Juli 2017 - 09:49 Uhr

Mattias Ekström ist ein Gegner der Performance-Gewichte in der DTM 2017 und will sie abschaffen: Entwicklung im Winter soll wieder erlaubt sein

Mattias Ekström
Mattias Ekström ist gegen die Performance-Gewichte in der DTM 2017
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Schon wieder wurde die Regelung der Performance-Gewichte in der DTM 2017 geändert. Ab sofort soll ein Zufallssystem die Anzahl derer Runden festlegen, die in die Berechnung der durchschnittlichen Rundenzeit einfließen. Mindestens 15, aber maximal 30 Runden können es sein. Wie viele genau es sind, entscheidet ähnlich wie bei der Ziehung der Lottozahlen der Zufall.

Audi-Pilot Mattias Ekström ist und bleibt ein Gegner des Erfolgsballasts. Er und seine 17 DTM-Fahrerkollegen forderten in einem Schreiben an den Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) und die DTM-Dachorganisation ITR die komplette Abschaffung der Gewichte. Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' hat sich auch der ehemalige Formel-1-Fahrer und ITR-Vorsitzende Gerhard Berger dem Brief der Fahrer angeschlossen.

ANZEIGE

"Ich bin schon lange ein Gegner der Gewichte", sagt Ekström gegenüber 'Auto Bild motorsport'. "Im Sport gibt es nur einen Sieger, es können nicht alle gewinnen. Die Intention dahinter kann ich verstehen, aber die Gewichte sind nicht die richtige Lösung."

Der Schwede geht sogar noch weiter und fordert die freie Entwicklung der Fahrzeuge. "Wenn ich der DTM-Chef wäre, würde es keine Gewichte geben. Fertig. Stattdessen sollte man es den Herstellern erlauben, die vom Reglement her eigentlich eingefrorenen Autos über den Winter weiterzuentwickeln", so der zweimalige DTM-Champion."

Er ergänzt: "Es hätte für die Fans einen deutlich besseren Beigeschmack, wenn man ihnen Hardcore-Motorsport bietet und der Bessere gewinnen darf und man nicht mit Kartoffelsäcken arbeitet."

Der Audi-Mann hofft weiterhin, dass die Strafgewichte in der DTM früher oder später ganz abgeschafft werden. "Meine Hoffnung stirbt zuletzt", so "Eki". "Es ist zuletzt komplett eskaliert und alle verschwenden viel zu viel Zeit damit. Das steht nicht im Verhältnis zu dem, was wir sonst zu bieten haben."

Das Thema Performance-Gewichte wird in der DTM wohl noch länger ein Thema sein, vermutlich bis zum Saisonfinale in Hockenheim im Oktober.

Artikeloptionen
Artikel bewerten