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DTM-Rennticker

DTM-Live-Ticker Norisring: Der Samstag in der Chronologie

Die DTM am Norisring: +++ Spengler gewinnt erstmals seit vier Jahren +++ Ekström übernimmt Tabellenführung +++ Rumpelstart bei wechselnden Bedingungen +++

  • So kann's weitergehen

    Vielleicht nicht ganz so Schlag auf Schlag. Denn wir sind schon ein bisschen froh, dass sich der Renntag heute allmählich dem Ende nähert. Morgen wird es etwas entspannter. Dann beginnen wir mit dem dritten freien Training erst um 11:10 Uhr, das Qualifying folgt um 14 Uhr und das Rennen findet erst um 17:23 Uhr statt. Und wenn Du wieder bei uns reinklickst, entgeht Dir auch nichts ;) Für heute verabschieden sich Rebecca Friese und Julia Spacek und wünschen noch einen wunderschönen Abend!

  • "Audi profitiert vielleicht mehr als ich"

    Das sagt Mattias Ekström über seine Führung in der Gesamtwertung. Gut, es war die Entscheidung seines Arbeitgebers, dass er an diesem Wochenende am Norisring und nicht in der Rallycross-WM antritt. Aber seltsam finden wir die Aussage schon. Hier kannst Du Dir die aktuelle Gesamtwertung übrigens ansehen.

  • Wittmann robbt sich ran

    Der amtierende Champion ist etwas enttäuscht, dass er nur am Podium schnüffeln konnte. "Bisher sollte es noch nicht sein. Ich bin wie im vergangen Jahr schon nur Vierter geworden. Aber wir haben ja morgen noch ein Rennen, vielleicht klappt es dann besser", ist er guter Hoffnung. Außerdem ist er noch relativ stolz darauf, sich aus dem Chaos herausgehalten haben zu können und es von Startplatz Sieben auf Rang geschafft zu haben."

    Marco Wittmann (RMG-BMW)
    Marco Wittmann (RMG-BMW)

  • Engel bekommt auf dem Deckel

    Erinnerst Du Dich? Er und sein Teamkollege mussten doch noch zur Rennleitung, weil sie kollidiert waren. Dort wurde entschieden, dass Engel Schuld trägt und er bekommt dafür eine nachträgliche 30-Sekunden-Strafe. An seinem Rennergebnis ändert das aber nichts - er wurde ohnehin nur Vorletzter.

  • Rookie-Fehler?

    Rene Rast schämt sich ein wenig, dass er sich selbst um eine bessere Position gebracht hat. Er hatte ja wegen Überfahrens der Boxengassen-Linie eine Durchfahrtsstrafe bekommen. "Ich bin schon viele Rennen gefahren, aber so etwas ist mir noch nie passiert", sagt er. "Ein blöder Fehler. Ich wollte so schnell wie mögliche auf die linke Seite, wo es trocken war. Da war ich zu übereifrig und habe die Linie überfahren."

  • So schön kann Jubel sein

    Bruno Spengler hat auch nach dem Rennen noch für schöne Bilder gesorgt. Aber ein bisschen hat er es dann doch übertrieben - sein Pokal sieht etwas mitgenommen aus.

  • Kein böses Blut

    Edoardo Mortara geht übrigens auch nicht auf Rockenfeller los. Er sagt zu seinem Dreher: "Das war ein typischer Norisring-Zwischenfall. Das kann passieren. Ich hätte natürlich gerne mehr Punkte geholt, aber im Moment ist das nicht so einfach."

  • Hochklasse-Duell

    Diesen Zweikampf kann man sich ruhig noch einmal zu Gemüte führen. Denn so fair und trotzdem spektakulär geht es in der DTM ja eher selten zu. Und wer hätte nach dem vergangenen Jahr auf dem Norisring gedacht, dass man auch mal so wie Martin über ein Rad-an-Rad-Duell sprechen kann:

    "Ich habe nur noch Blau gesehen. Es war ein harter Kampf, aber ich kenne Eki. Wir hatten schon ein paar Zweikämpfe und ich wusste, dass es fair ablaufen würde. Ich habe einfach versucht, meine Position bestmöglich zu verteidigen und das hat sich ausgezahlt."

  • Kein Mercedes-Tag

    Auf Platz acht war Edoardo Mortara noch der beste Stern, nachdem er von Rockenfeller attackiert worden war. Mit dem frühen Verlust von Auer und den seltsamen Verwickelungen von Engel war es tatsächlich ein "ganz schwarzer Tag", wie es Mercedes-Boss Ulrich Fritz beschreibt.

    "Zwei Autos schon in der ersten Runde zu verlieren, war ein harter Schlag. Dann wird auch noch Edo in guter Position gedreht. Wir müssen unsere Autos mal genauer anschauen, vielleicht hatten wir ja Zielscheiben hinten drauf. Anders ist sowas kaum zu erklären. Wir haben uns definitiv für heute mehr vorgenommen. Morgen wollen wir auf jeden Fall zurückschlagen."

  • Gleicher Tenor

    Auch Ekström findet: "So fahre ich gerne DTM". Denn den spannenden Zweikampf empfand er ebenfalls als zwar "sehr schwierig", aber auch "toll". Er bilanziert: "Es hat Spaß gemacht!"

  • Zufriedener Zweitplatzierter

    "Wir hatten ein gutes Rennen, obwohl ich einen schlechten Start hatte, der mein Rennen diktiert hat", muss Martin einräumen. "Aber ich konnte es wiedergutmachen und hatte eine gute Pace im Nassen. Am Ende habe ich mit den Bremsen gekämpft, deshalb ist Ekström nähergekommen. Aber es war ein fairer Zweikampf, und das wollen wir in der DTM sehen. Es ist ein gutes Ergebnis für BMW, nachdem wir zu Beginn der Saison ein paar Schwierigkeiten hatten."

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