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DTM-Rennticker

DTM-Live-Ticker Moskau: Der Sonntag in der Chronologie

Die DTM in Moskau: +++ Erster DTM-Sieg für Engel in packendem Sonntags-Kracher+++ Ekström wieder Tabellenführer +++Ärger über Audi-Teamwork +++

  • Wenn das kein Halbzeit-Kracher war

    Das haben wir vor der Sommerpause noch einmal gebraucht. Und in den kommenden Tagen werden wir im Newsbereich noch viel auszuarbeiten haben. Das Rennwochenende neigt sich jetzt aber dem Ende zu. Julia Spacek und Rebecca Friese danken vielmals für die Aufmerksamkeit!

  • Einen haben wir noch

    Mike Rockenfeller wir nachträglich eine Fünf-Sekunden-Strafe aufgebrummt, weil er das DRS zu oft verwendet hat. Weil das Feld so dicht beieinander lag, verliert er damit seinen siebten Platz und die sechs Punkte und wird jetzt als Zwölfter gewertet. Alle anderen rücken nach.

  • Di Resta vom Rennwertung ausgeschlossen

    Trotz seines Ausfalls drei Runden vor Schluss wurde der Mercedes-Pilot noch als 17. Gewertet - jetzt nicht mehr! Weil er nicht zum Wiegen erschienen ist, wird er jetzt komplett aus der Wertung gestrichen. Das macht dem Kohl bei ihm aber auch nicht mehr fett. Mit der Rennleitung scheint heute aber mal wieder nicht zu scherzen zu sein.

  • Geldstrafe für Blomqvist

    Als wäre der Brite heute nicht schon genug gestraft gewesen, muss er jetzt auch noch 1000 Euro blechen, weil sein Lenkrad nach dem rennen nicht sachgerecht angesteckt wurde.

  • Audi ärgert mit Teamwork

    "Ich hätte nicht gedacht, dass Müller so lange im Weg sein würde", sagt Rennsieger über das Einbremsen, das Audi praktiziert hat. "Es war frustrierend, nicht an ihm vorbeikommen zu können. Er hatte nicht zu verlieren. Er hat mich auf jeden Fall aufgehalten. Es war ein Geduldsspiel."

    Die Ingolstädter haben an diesem Wochenende bewiesen, dass sie das Strategiespiel verstehen - und das schon so früh in der Saison. Denn schon gestern standen sie unter Verdacht, Rockenfeller zurückgehalten zu haben, um rast an die Tabellenspitze zu bringen.

    ITR-Boss Gerhard Berger verurteilt das gegenüber der 'ARD': "Wir wissen, dass es im Motorsport vorkommen kann, dass im letzten rennen vielleicht mal der eine Teamkollege dem anderen hilft. Aber wenn man in der Mitte der Saison schon Strategie-Spiele spielt. Und das auf Kosten des Sportes, dann ist das eine moralische Komponente, die man als Team mit sich selbst ausmachen muss. Als Sportler schmerzt mich das."

  • Die Ekström-Philosophie

    Der Audi-Pilot war bis zum Schluss kämpferisch unterwegs und hatte kein Interesse daran, sich auf Nummer sicher nur ein paar Meisterschafts-Punkte zu gönnen. Seine Erklärung hat etwas Philosophisches:

    "Wenn man im Bett bleibt, macht man auch keine Fehler. Aber wenn man Rennen fahren und gewinnen will, dann muss man auch Risiken eingehen - sonst bekommt man die Big-Point nicht. Gestern habe ich noch Punkte verloren, weil ein Kollege die Situation nicht richtig einschätzen konnte. Heute habe ich wieder welche gewonnen. An Renntagen im Bett zu bleiben ist für mich also keine Option. Ich werde volle Attacke gehen bis die Saiosn zu Ende ist."

  • Paffet fällt zurück

    Die Rennleitung hat ihn wegen seinem Scharmützel mit Loic Duval noch einmal 30 Sekunden auferlegt. Punkte verliert er dadurch nicht. Er rutscht von Platz elf auf Rang 16.

  • Rast kommt davon

    Die Rennleitung hat die Verwarnung gegen ihn zurückgenommen. Damit bleibt er bei zwei Verwarnung und bekommt in Zandvoort keine Strafversetzung.

  • Spengler trauert Sieg nicht nach

    "Es war ein hartes Rennen", so der BMW-Pilot. "Von der Pole-Position zu starten war super. Wir waren auf der richtigen Strategie und waren zum richtigen Zeitpunkt an der Box, was heute sehr wichtig war. Mit dem Safety-Car waren wir etwas unglücklich. Unter normalen Bedingungen hatten wir heute keine Chance, das Rennen zu gewinnen. Am Ende war es ein harter Kampf und es freut mich umso mehr, dass wir auf dem Podium stehen."

    Sein Boss Jens Marquardt sagt: "Ich bin stolz auf unsere Jungs. Sie sind echte Racer und Kämpfer. Das kann man leider nicht von allen behaupten heute. Es tut mir leid für Maxime. Wir waren glücklich, dass vor dem Safety-Car schon zwei Autos gestoppt haben. Hut ab für unsere Jungs, die bis zum Schluss gekämpft haben. Es war für Marco heute extrem frustrierend, dass er nicht zeigen konnte, was er kann. Trotzdem toll für Bruno, dass er auf dem Podium ist."

  • Hardcore

    So beschreibt Ekström den Sonntagsnachmittag-Kampf: "Es macht Spaß, wenn es so ist. Ich habe am Ende da hinten viel scheiße gefressen, aber es hat trotzdem Spaß gemacht und ich habe viele Punkte gesammelt. Es tut immer gut, wenn man nach einem geilen Rennen in der Meisterschaft führt. Nach so einem schönen Rennen macht alles viel Spaß. Gratulation an Maro zu seinem ersten Sieg. Ich hätte noch eine Runde gebraucht, um ihn zu überholen. Aber ich hatte vorher zu viel Zeit verloren mit Wittmann, sonst hätte ich ihn auch noch platt gemacht."

  • Der Erste ist der schönste

    Maro Engel hat es zwischen 2008 und 2011 vergeblich versucht. Nach seiner Rückkehr in die DTM hat es endlich geklappt mit dem ersten Sieg. "Ein unglaubliches Rennen", sagt er. "Ich musste hinter Müller so geduldig sein, aber das Auto war wirklich mega und ich musste auf die Reifen aufpassen. Ich wusste nicht, dass das Rennen zu Ende war. Ich hab Mattias im Rückspiegel anfliegen sehen, aber zum Glück war es vorbei. Das waren die längsten fünf, sechs Runden meines Lebens."

    Lob gibt es auch vom Mercedes-Teamchef Fritz: "Glückwunsch an Maro zu seinem ersten Sieg in der DTM. Natürlich hatten wir Glück mit dem Safety-Car, aber obwohl Müller alles versucht hat das Feld aufzuhalten um Ekström den Sieg zu ermöglichen ist er cool geblieben und hat das Ding nach Hause gebracht. Das war eine starke Leistung."

  • Rennen 2: Engel gelingt die Sensation

    Wer hätte gedacht, dass an diesem Wochenende noch ein Mercedes gewinnen kann?! Ekström holt sich die Tabellenführung zurück. Und um Platz drei gab es wieder ein Last-Minute-Drama mit Spengler als Profiteur.

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