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Paul di Resta: Vom Kreißsaal an die Rennstrecke

15. Juni 2017 - 20:57 Uhr

Paul di Resta wurde in dieser Woche zum zweiten Mal Vater und hofft darauf, dass ihm die Geburt seiner Tochter Auftrieb für den DTM-Event in Ungarn gibt

Paul di Resta
Nach der Geburt seiner Tochter fokussiert sich Paul di Resta auf die Arbeit
© Daimler

(Motorsport-Total.com) - Paul di Resta erlebte bislang eine aufregende Woche. Der Schotte wurde zum zweiten Mal Vater und freut sich über Tochter Pearla. Jetzt gilt die Konzentration des Mercedes-Piloten aber seiner Arbeit. Am Wochenende steht der DTM-Event auf dem Hungaroring auf dem Programm. Nach dem schwierigen Saisonstart hofft di Resta dort auf Besserung.

Frage: "In dieser Woche ist Ihre Tochter zur Welt gekommen. Was ist das für ein Gefühl?"
Paul di Resta: "Es ist ein ganz besonderes Gefühl. Es gibt nichts Vergleichbares. Vor 18 Monaten kam unser Sohn Leo auf die Welt und jetzt am Montag wurde unsere Tochter Pearla geboren. Sie ist gesund und hatte ein perfektes Timing, sodass ich vor Budapest dabei sein konnte. Hoffentlich kann ich das schöne Gefühl aus meinem Privatleben nun in das Rennwochenende mitnehmen."

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Frage: "Der Saisonstart ist für Sie nicht nach Plan verlaufen. Was waren die Gründe dafür?"
Di Resta: "Richtig, es war ein schwieriger Start. In Hockenheim hatten wir einen sehr guten Speed, aber es kam leider etwas Pech dazu. Am letzten Rennwochenende auf dem Lausitzring war ich nicht zufrieden und fühlte mich nicht wohl im Auto. Es war einfach schwierig zu fahren. Seitdem haben wir uns neu gesammelt und jetzt gehen wir mit einer leicht veränderten Herangehensweise nach Budapest."

"Der Lausitzring passte nicht so richtig zu meinem Fahrstil und Set-up. Jetzt hoffe ich, dass unsere neue Philosophie hilft. Aber ich weiß, wenn ich mich im Auto wohl fühle, ist der Speed auch da. Hoffentlich bekommen wir es wieder so hin wie in Hockenheim. Mit etwas mehr Glück können wir dann auch die Ergebnisse einfahren, die wir verdienen."

Frage: "Was ist am wichtigsten, damit Sie auf dem Hungaroring ein gutes Wochenende haben können?"
Di Resta: "In Budapest gibt es viele Kurven, die direkt aufeinanderfolgen. Dafür benötigst du eine gute Fahrzeugbalance. Ich hoffe, dass diese Streckencharakteristik unserem Auto liegt. In Budapest bist du als Fahrer aber auch körperlich sehr gefordert. Es kommt darauf an, mit dem bestmöglichen Auto an die Strecke zu kommen und darauf aufzubauen. Jetzt hoffe ich, dass ich gemeinsam mit meinem Team die Enttäuschung vom Lausitzring vergessen machen kann. Denn wir wissen, wenn Auto und Fahrer im Einklang sind, funktioniert es extrem gut."

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