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Fruchtbare DTM: Wo Väter den Turbo kriegen

20. Juni 2017 - 13:29 Uhr

Paul di Restas Samstagssieg in Budapest beweist: Die DTM setzt die Gesetzte des Motorsports außer Kraft und lässt frischgebackene Väter nicht langsamer werden

Augusto Farfus
Die Kraft der Kinder: In der DTM scheinen Familienväter im Vorteil
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Ein altes Motorsportgesetzt besagt: Wer Vater wird, wird auf der Strecke eine Sekunde langsamer. Nicht in der DTM! Paul di Resta konnte wieder beweisen, dass eine Geburt sogar das Gegenteil bewirken kann. Am Montag kam Tochter Perla auf die Welt - am Samstag stand der stolze Papa auf dem Siegertreppchen. Gleiches passierte dem Mercedes-Piloten schon im vergangenen Jahr, als er zum ersten Mal Vater geworden war.

"Immer wenn ich Vater werde, gewinne ich sofort das darauffolgende Rennen", wundert sich der 31-Jährige selbst und scherzt: "Vielleicht lege ich in neun Monate noch einmal nach. Aber ich befürchte, da ist meine Frau nicht so scharf drauf." Er ist nicht der einzige, bei dem Familienplanung und Saisonverlauf Schnittstellen aufweisen.

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"Ich habe das auch schon erlebt", erzählt Ex-Motosportchef Norbert Haug in der 'ARD'. "Mika Häkkinen hat damals seinen ersten DTM-Sieg drei Tage nach der Geburt seiner Tochter geholt. Das ist vielleicht doch sehr motivierend und belebend."

Väter hat die DTM derzeit genug im Feld. Am fleißigsten waren bisher Gary Paffett, Jaime Green und Bruno Spengler mit jeweils drei Sprösslingen. Timo Glock, Mike Rockenfeller, Mattias Ekström und Loic Duval können immerhin schon zwei Kinder aufweisen. Maxime Martin erwartet ein zweites, Augusto Farfus, Edoardo Mortara, Rene Rast haben je eins.

"Man braucht mindestens zwei Kinder. Wer mehr hat, ist wahrscheinlich im Vorteil", grübelt Ekström zwar. Aber nach dieser Tabelle lässt sich aber schwer der Erfolg ablesen. "Ich glaube, so viele Kinder kann ich gar nicht machen", überlegt Rockenfeller. "Ein Zukunftsmodell würde ich es nicht nennen. Zuhause ist das viel Arbeit."

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