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Nico Müller beim DTM-Auftakt: Aus Crash-Sandwich wird Top-5

08. Mai 2017 - 11:59 Uhr

Audi-Fahrer Nico Müller erkämpfte sich beim DTM-Auftakt in Hockenheim zwei Punkteplätze - Sein Saisonziel: Weiter so!

Nico Müller, Maro Engel
Nico Müller ist froh, dass er das Sonntagsrennen überhaupt beenden konnte
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Es war eine regelrechte Schrecksekunde für Nico Müller. Beim Start des 2. Rennens des DTM-Saisonauftakts in Hockenheim geriet er ins Sandwich zwischen Robert Wickens und Loic Duval. Sein Audi RS 5 DTM konnte weiterfahren - mit Schaden am Chassis und Plattfuß im Reifen. Dass der Schweizer trotzdem noch Platz fünf holen konnte, sieht er als gelungen Auftakt für eine ambitionierte Saison.

"Ich will im Vergleich zum Vorjahr noch einmal einen Schritt machen und eine Konstanz reinbringen", so Müller. "Das Ziel ist es, regelmäßig in die Punkte zu fahren - das haben wir in den ersten zwei Rennen geschafft. Das ist deshalb schon mal ein akzeptabler Start. Schöner sind natürlich die zweistelligen Punktezahlen."

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Die hatte sich der 25-Jährige in seiner vierten DTM-Saison auch schon beim ersten Rennen gewünscht. Aber am Samstag reichte es nur für Platz neun - obwohl die Performance eigentlich stimmte. "Ich war ziemlich deutlich der schnellste Audi", berichtet er vom ersten Qualifying. "Aber dann kam die Klatsche, als uns die Konkurrenz um die Ohren gefahren ist."

Es war Mercedes' Tag, die die ersten vier Startplätze belegten und Müller auf Platz acht verwiesen. Aus einer Verbesserung im Rennen wurde auch nichts. Der erste Stint war durch Verkehr und kaputt gefahrene Reifen geprägt. Beim Reifenwechsel ging dann auch noch eine Radmutter verloren. Immerhin: Vom zwischenzeitlichen Platz 14 schaffte er es noch in die Punkte.

Auch am Sonntag konnte er sich in einem Qualifying unter schwierigen Bedingungen und auf abtrocknender Strecke selbst überraschen. Trotz erneuter Verkehrsprobleme in der heißen Endphase gelang ihm Startplatz 12. "Ich hatte gedacht, wir stehen ganz hinten, weil es bei solchen Bedingungen normalerweise sehr schlecht ist, wenn einem die letzten beiden Runden fehlen", so Müller. "Daher waren die Erwartungen fürs Rennen wieder sehr groß."

Dann der Schrecken in Kurve 1. "Das Auto war kaputt und ich dachte schon, es wäre vorbei", sagt er über seine Beteiligung am Crash. "Ich habe mich irgendwie wieder zurück gekämpft. Als der Regen kam haben wir den richtigen Zeitpunkt zum Wechsel getroffen." Und in der Endphase verteidigte er sich noch tapfer gegen den Mercedes-Rivalen Paul di Resta: "Mit Paul im Rückspiegel ging es am Ende nur noch ums Überleben."

"Es war ein Wechselbad der Gefühle", bilanziert er das erste Rennwochenende der DTM 2017. Auf seine nun insgesamt 12 Meisterschafts-Punkte will er schon beim nächsten Lauf auf dem Lausitzring aufbauen.

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