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Nico Müller über neue DTM-Autos: "Die Dinger sind schnell!"

17. April 2017 - 09:02 Uhr

Neue Reifen, neues DRS, mehr Motorleistung, weniger Aero: So sollen die Fahrer in der DTM mehr in den Fokus rücken - Nico Müller: "Das ist cool!"

Nico Müller
Nico Müller ist begeistert über die neuen DTM-Autos
© Audi

(Motorsport-Total.com) - Über den Winter haben die drei Hersteller in der DTM komplett neue Autos entwickelt. Die Regeländerungen, die zum Saisonstart in Hockenheim in drei Wochen in Kraft treten, haben eine Neuentwicklung notwendig gemacht. Den Fahrern steht ab sofort rund 30 PS mehr Motorleistung zur Verfügung. Außerdem wird der Einfluss der Aerodynamik reduziert und die Fahrzeuge werden weniger Abtrieb haben. Der Reifenlieferant Hankook bringt zudem einen weicheren Reifen, der schneller abbauen soll und dadurch die Boxenstopp-Strategien beeinflussen wird.

Nico Müller sprach mit 'Motorsport-Total.com' und erzählt, wie er die Änderungen an seinem DTM-Audi einschätzt. "Die Dinger sind schnell!", lautet das erste Fazit des Schweizers. "Das ist das, was hinter dem Lenkrad am meisten Spaß macht, wenn das Auto ein bisschen schneller fährt. Und das tut es in Vergleich zum vergangenen Jahr. Die weichen Reifen machen sich spürbar und ein bisschen mehr Leistung ist natürlich auch cool."

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Ein effizienteres Drag Reduction System (DRS) soll für mehr Action auf der Strecke und spannende Überholmanöver sorgen. Einige Fahrer bemerkten bei den Testfahrten, dass durch das neue DRS die Hinterachse des Autos instabil wird. Auch der Abt-Pilot hat bereits erste Erfahrungen mit dem neuen Klappflügel gesammelt: "Ich habe es im Longrun ausprobiert. Und man kann schon sagen, dass das Heck sehr leicht wird, wenn man aus dem Windschatten zuckt." Die Fahrer müssen dann versuchen, "dass das Ding auf der Spur bleibt."

Doch schlussendlich sei es für alle gleich: "Da müssen wir irgendwie mit umgehen." Die Testfahrten seien für das Team aus Kempten wie geplant verlaufen: "Das stimmt uns auch positiv. Wo wir von der Performance her im Vergleich zu den beiden anderen Herstellern stehen, ist nach den Testfahrten schwierig einzuschätzen, das wissen alle."

Für sich persönlich wünscht sich der 25-Jährige, dass er "hoffentlich wieder einen Sieg einfahren und regelmäßig ums Podium kämpfen kann". 2016 stand er zweimal auf dem Siegertreppchen, am Norisring nach seinem Rennsieg am Sonntag sogar ganz oben. Daran möchte er gerne anknüpfen: "Ich möchte den nächsten Schritt machen im Vergleich zum vergangenen Jahr und regelmäßig um die dicken Punkte fahren." Platzierungen unter den Top 5 seien das Ziel für den Schweizer.

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