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Fotostrecke: Die DTM-Karriere von Timo Scheider

25. Februar 2017 - 17:24 Uhr

Timo Scheider fuhr in der DTM für Opel und Audi und konnte in den Jahren 2008 und 2009 den Meistertitel einfahren - Das sind seine wichtigsten DTM-Stationen

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Timo Scheider wird 1978 in Lahnstein geboren. Nach seiner Zeit im Nachwuchs-Formelsport wechselt er 2000 in die DTM zu Opel. Manchmal ist er dort auch etwas spektakulärer unterwegs, wie 2001 im Astra Coupe am Nürburgring.
Timo Scheider wird 1978 in Lahnstein geboren. Nach seiner Zeit im Nachwuchs-Formelsport wechselt er 2000 in die DTM zu Opel. Manchmal ist er dort auch etwas spektakulärer unterwegs, wie 2001 im Astra Coupe am Nürburgring.

(Motorsport-Total.com) - Vielen Zuschauern wird Timo Scheiders tränenreicher Abschied aus der DTM in Erinnerung bleiben. Nach 179 Starts wurde der Lahnsteiner am Ende der Saison 2016 bei Audi aussortiert. Doch dies soll nicht darüber hinweg täuschen, dass er einer der größten DTM-Piloten überhaupt war.

Begonnen hatte alles am selben Ort, an dem es letztendlich auch endete: In Hockenheim. Als im badischen Motodrom im Jahre 2000 die DTM ihr Revival feierte, war Scheider schon mit dabei. Damals fuhr er jedoch noch für Opel. Ab 2006 wechselte Scheider dann zu Audi. Mit den Ingolstädtern feierte er 2008 und 2009 zwei Meistertitel.

An diese Erfolge konnte er in den Folgejahren zwar nicht mehr anknüpfen, doch er bleibt trotzdem einer der Spitzenfahrer - bis eben zum Saisonfinale 2016. In diesem Jahr wird Timo Scheider für BMW das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bestreiten. Sein Formel-4-Team macht 2017 jedoch eine Pause. Auch der anvisierte Einsatz in der TCR Germany bleibt aus.

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