Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE 
DTM-Newsletter

DTM-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen DTM-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Besucher wirbt Besucher

Empfehlen Sie uns weiter!

Sie haben Gefallen an Motorsport-Total.com gefunden? Dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden und Bekannten weiter oder verlinken Sie auf uns!
Seite weiterempfehlen
Logos und Banner
Pit Lane
Die aktuelle Umfrage

Welche Strecke fehlt im DTM-Kalender?

Nürburgring-Nordschleife
Spa-Francorchamps
Brünn
Zolder
Brands Hatch
Mugello
Sachsenring
AVUS
Stadtkurse allgemein
Alle genannten Kurse!
Sie sind hier: Home > DTM > Newsübersicht > News

Schumacher und Spengler wieder versöhnt

04. Mai 2012 - 15:36 Uhr

Nach ihrer Kollision in Hockenheim haben sich Bruno Spengler und Ralf Schumacher ausgesprochen und das Kriegsbeil begraben

Bruno Spengler, Ralf Schumacher
Die ehemaligen Teamkollegen Bruno Spengler und Ralf Schumacher
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com/SID) - Rechtzeitig vor dem zweiten Saisonrennen der DTM am Sonntag auf dem Lausitzring haben sich die Streithähne Bruno Spengler und Ralf Schumacher wieder versöhnt. Im Beisein von BMW-Sportdirektor Jens Marquardt und Mercedes-Sportchef Norbert Haug legten die beiden ihren Zwist mit einem Handschlag bei.

Zuvor hatten Spengler und Schumacher noch einmal intensiv über die Situation am vergangenen Sonntag in Hockenheim diskutiert, die letztlich zum Ausfall von BMW-Pilot Spengler geführt hatte. "Beide Seiten haben sich ausgesprochen. Damit ist das Thema für uns erledigt", sagt Marquardt.

Mercedes-Fahrer Schumacher hatte in Hockenheim gleich zwei BMW-Piloten abgeräumt. Zunächst hatte er Dirk Werner gedreht, der nachfolgende Spengler konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte mit Schumacher. Während Werner das Rennen fortsetzen konnte, verlor Spengler die Motorhaube seines Autos und blieb in der Box.

ANZEIGE

Schumacher, der am Ende Siebter wurde, kassierte anschließend von der Rennleitung eine Durchfahrtstrafe und von Spengler ein paar deftige Schimpfworte: "Er hat 50 Meter zu spät gebremst und damit ein Chaos verursacht. Ich hätte erwartet, dass ein ehemaliger Formel-1-Fahrer schlauer handelt", meinte Spengler in Hockenheim.

Artikeloptionen
Artikel bewerten