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Paffett: "Bei BMW arbeiten keine Idioten"

05. Mai 2012 - 17:00 Uhr

Der Hockenheim-Sieger hofft auf ein starkes C-Klasse-Coupé im Rennen und schätzt sich glücklich, überhaupt unter die Top 4 gekommen zu sein

Gary Paffett
Wieder ein Sonntagsfahrer? Gary Paffett will sich im Rennen nach vorne schieben
© DTM

(Motorsport-Total.com) - Es waren nur etwas mehr als vier Hunderstelsekunden, die Gary Paffett von der Pole-Position trennten. Seine Rundenzeit von 1:18.815 Minuten auf gebrauchten Reifen im dritten Qualifikationsabschnitt schien eine Leistung am Maximum. "So hart wie es heute war, muss ich mit dem Ergebnis zufrieden sein", schnauft der Mercedes-Pilot durch und betont die offene Wettbewerbssituation in der DTM. "Jeder, der den vierten Abschnitt erreicht, muss damit zufrieden sein. Du musst in jeder Session eine fantastische Runde fahren. Und das ist nicht einfach.." Der Brite war selbst akut gefährdet, als Audi-Pilot Edoardo Mortara seinen vierten Rang in Q3 nur knapp verfehlt hatte.

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"Diese Meisterschaft wird immer härter, besonders in dieser Saison", betont Paffett. "Wenn ich sehe, wer in den Abschnitten eins und zwei ausgeschieden ist - sie sind mit ziemlich düsterer Miene durch die Boxengasse gestapft." Gemeint sind wohl allen voran der noch in Hockenheim bärenstarke BMW-Rookie Dirk Werner sowie die Ex-Formel-1-Piloten Ralf Schumacher und David Coulthard. Paffett kann die Enttäuschung der Fahrerkollegen verstehen. "Weil alle die Möglichkeit haben, den vierten Abschnitt zu erreichen."

Von der Leistung von BMW zeigt sich der Meisterschaftsführende beeindruckt: "Es ist jetzt ein Dreikampf", unterstreicht er. Und das kommt für den Mann, der unter der Woche noch für McLaren in Mugello Formel-1-Tests gefahren ist, nicht überraschend. "Sie sind keine Idioten und haben einen großartigen Job gemacht. Es gab keinen Grund, warum sie nicht hätten konkurrenzfähig sein sollen - ob sie nun für längere Zeit nicht mehr in der DTM waren oder nicht."Auch für den Überraschungs-Zweiten Augusto Farfus gab es kollegiales Lob: "Augusto war in allen Session wirklich sehr schnell. Aber er war einfach ein bisschen zu gut für mich."

Am Sonntag also zwei BMW vor einem Mercedes: "Vielleicht ja gar nicht zu lange", stichelt Paffett mit einem breiten Grinsen.

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