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Der Mensch in der Maschine: Gary Paffett

05. Mai 2012 - 21:50 Uhr

Wer ist das, der dort hinter dem Steuer sitzt? Zwölf Fragen über das Leben abseits des Rennfahrerlebens - Heute: Mercedes-Pilot Gary Paffett

Gary Paffett, Christian Vietoris
Mercedes-Pilot Gary Paffett spielt gerne mit Spinnen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - 20 Männer und zwei Frauen kämpfen in dieser DTM-Saison um Punkte und Siege. Am Steuer ihrer Boliden machen die Vollgashelden ihren Fans Freude. Doch welcher Mensch steckt unter der Sturmhaube? Welche Gedanken beschäftigen die Piloten, wenn sie nicht über Reifendrücken, Abtriebswerten und Sektorenzeiten brüten? 'Motorsport-Total.com' präsentiert eine andere Seite der DTM. Der Mensch in der Maschine. Heute: Mercedes-Pilot Gary Paffett.

Frage: "Gary, welchen Beruf hätte deine Mutter für dich ausgesucht?"
Gray Paffett: "Das ist sehr schwer zu sagen, da ich schon mit Motorsport angefangen habe, als ich noch sehr jung war. Ich denke, sich ist glücklich mit dem, was ich tue und was ich erreicht habe."

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Frage: "Eine Spinne in der Dusche - kommst du und hilfst?"
Paffet: "Ja! Ja! Ich spiele gerne mit ihnen. Viele haben vor ihnen Angst, aber ich versuche besonders meinen Kindern zu vermitteln, dass sie vor solchen Sachen keine Angst haben müssen. Wenn ich eine Spinne sehe, dann rufe ich sie, damit sie die Spinne auch anfassen. Lisa hingegen mag keine Spinnen, die fängt sie mit einem Glas."

Frage: "Welches Buch hast du zuletzt gelesen?"
Paffet: "Ich komme nicht so oft dazu, Bücher zu lesen. Wenn, dann lese ich gerne Autobiografien und die Bücher von Dan Brown. Auch bei Filmen bin ich eher so der Sci-Fi-Fan."

Frage: "Welches war dein bisher schlimmstes Erlebnis im öffentlichen Straßenverkehr?"
Paffet: "Ich hatte zwei. Kurz nachdem ich die Führerscheinprüfung bestanden habe - da war ich 17, also noch sehr jung. Ich wurde geblitzt, da ich zu schnell war und hätte beinahe meinen Führerschein verloren, den ich gerade mal zwei Monate hatte. Das war eine sehr schlimme Erfahrung. Im gleichen Auto, nur sechs oder sieben Monate später, war ich in der Stadt unterwegs und bin auf dem Kopfsteinpflaster ins Rutschen gekommen und gegen einen Laternenmast geprallt. Dabei wurde die komplette Front ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. das Auto stark beschädigt."

Frage: "Wie gut kannst du rückwärts einparken?"
Paffet: "Darin bin ich sehr gut. Ich beeindrucke mich manchmal selbst, in welche Lücken ich reinkomme."

Frage: "Welche waren in der Schule deine stärksten und schwächsten Fächer?"
Paffet: "Mein liebstes Fach war Sport, daneben noch Mathe. Aber auch Physik und Zeichnen. Das schlimmste Fach, obwohl ich später eine gute Note bekommen habe, war Englisch bzw. Literatur - dafür habe ich mich nicht so stark interessiert. Auch Religion und Geografie lagen mir nicht besonders."

Frage: "Mit welchem Prominenten würdest du gerne Essen gehen?"
Paffet: "Kommt darauf an, ob ich den Promi die ganze Nacht anschauen will oder ob ich reden muss. Auch wenn ihn nur anschauen will, ist es nicht einfach. Es gibt viele schöne Promis da draußen. Mein Favorit ist Jennifer Aniston. Sie ist unglaublich. Okay, sie ist etwas älter als ich, aber sie sieht toll aus."

Frage: "Welches war dein erstes eigenes Auto?"
Paffet: "Ein Peugeot 205 - von denen hatte ich zwei. Mein Vater war der Service-Manager einer Peugeot-Werkstatt."

Frage: "Welchen Sport würdest du niemals machen?"
Paffet: "Da gibt es einige. Rugby - das schaue ich mir zwar gerne an, aber die Zusammenstöße sind schon heftig. Darauf bin ich jetzt nicht wirklich heiß. Um ehrlich zu sein, gibt es auch viele Motorsportarten, die ich nie machen würde. Rallye zum Beispiel wäre mir zu gefährlich. Motorräder - daran habe ich überhaupt kein Interesse. Ich bin in meiner Motorsport-Auswahl ziemlich eingeschränkt. Ich liebe den Speed und die Spannung, aber ich habe ein Limit beim Risiko."

Frage: "Bei welcher Musik wechselst du sofort den Radiosender?"
Paffet: "Boybands! Aber es kommt auch darauf an - Take That hatte zum Beispiel gute Sachen. Aber die meisten Boybands sind einfach zu schleimig. Was ich auch überhaupt nicht leiden kann, ist Heavy Metall! Das kann ich nicht ausstehen. Einer unserer Mechaniker liebt es und wenn ich am Morgen komme, ist es auf voller Lautstärke. Das ist fürchterlich und vielleicht sogar noch schlimmer als Boybands."

Frage: "Hast du ein Tattoo?"
Paffet: "Nein. Ich habe nichts gegen Tattoos. Manche sehen gut aus, aber ich wollte nie eins haben."

Frage: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Paffet: "Der Sinn des Lebens ist es zu genießen. Ich bin eine sehr optimistische und glückliche Person. Ich versuche die gute Seite an allem zu sehen. Von meiner Seite sollte man sein Leben genießen und die Zeit, die man hat. Du hast nicht viel davon - manche weniger als andere."

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