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Rockenfeller: "Ich war zu langsam"

03. Juli 2011 - 19:17 Uhr

Mike Rockenfeller erlebt nach seiner Verletzungspause eine schwierige Rückkehr am Norisring: Platz 14 und reichlich Probleme

Mike Rockenfeller
Mike Rockenfeller erlebte eine schwierige Rückkehr in die DTM
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Nach seinem heftigen Unfall in Le Mans musste Mike Rockenfeller am Lausitzring pausieren. Womit niemand - er selbst wohl zu allerletzt - gerechnet hatte: Auch nach der Rückkehr am Norisring gab es keine weiteren DTM-Punkte. Rockenfeller tat sich auf der kurzen Strecke in Nürnberg enorm schwer, nahm nur selten wirklich Schwung auf. Einzige Ausnahme: daS Warmup.

"Wir haben ein paar Dinge nach dem Warmup geändert, die sicherlich nicht gut waren", gibt er nach dem Rennen zu. "Der Start hinter dem Safety-Car kam mir auch nicht gerade entgegen. So war das Feld schon sehr weit auseinander gezogen und überholen ist eh sehr schwer. Selbst im Regen ist alles sehr eng. Und ich war zu langsam, um wirklich etwas zu machen."

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"Susie ist mir stellenweise sogar weggefahren. Da war nix zu machen. Ich habe das Rennen einfach nur zu Ende gebracht - frustiernd", winkt der Audi-Pilot nach Platz 14 ab. "Mein Hauptproblem war sicherlich die Bremse, die wir nicht genug zugemacht haben, damit die Temperatur stimmt. Dementsprechend war das Bremsen sehr schwierig. Du gewinnst dann auch kein Vertrauen, fängst an immer früher zu bremsen, weil du sonst stehende Räder am Ende hast. Es war schade."

Der Frust war vor allem daher intensiv, weil Rockenfeller im Warmup eigentlich einen guten Weg eingeschlagen hatte. "Das gleiche Auto und Gefühl hätte ich auch gerne im Rennen gehabt", sagt er. "Das ist jetzt abgehakt. Ich hatte mir eh keinen Sieg erwartet - nach dem Qualifying. Aber das Wetter war wie ich es wollte, sodass ich unter die Top 10 hätte fahren können. Aber selbst mit einem gut gehenden Auto, bei dem Rennverlauf: Platz neun, zehn - mehr war nicht drin. Das wäre zwar besser, aber im Endeffekt auch null Punkte."

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