Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Wie beurteilen Sie die DTM-Berichterstattung in der ARD?

Sehr gut, könnte kaum besser sein
Die Berichterstattung ist okay, die DTM als Serie aber zu langweilig
Die Kommentatoren bringen einfach keine Emotionen rüber
Es fehlt mir an Kompetenz
Gefällt mir aus einem anderen Grund nicht
Sie sind hier: Home > DTM > Newsübersicht > News

Einfrierung: Audi hat die Hausaufgaben gemacht

12. August 2009 - 15:24 Uhr

Laut Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich wurden die A4 DTM noch einmal optimiert, doch das Kräfteverhältnis zeigt sich erst in der Qualifikation

Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich
Laut Wolfgang Ullrich hat Audi noch einen Sprung nach vorn gemacht
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Dieses Wochenende am Nürburgring ist es soweit: Die acht aktuellen DTM-Boliden werden auf ihrem aktuellen Stand eingefroren. Mit diesem Entwicklungsstand müssen dann Teams und Fahrer den Rest der Saison und das Jahr 2010 bestreiten. Deshalb standen auch bei Audi die vergangenen Wochen ganz im Zeichen der Einfrierung.

"Ich denke, wir haben jetzt ein gutes Gesamtpaket", ist sich Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich sicher. "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und Dinge, die noch in der Entwicklung waren, fertiggestellt." Große Änderungen waren sowieso nicht mehr möglich. Erstens war die Zeit zu kurz, um diese zu planen und umzusetzen. Zudem "sind die durch das Reglement eh nicht möglich", so Ullrich weiter. "Aber alle Beteiligten haben fest optimiert." Das Fazit bei Audi lautet: "Wir haben einen weiteren kleinen Schritt getan." Und zwar wurden ausnahmslos aerodynamische Details verbessert.

Ob diese Optimierungen gefruchtet haben, wissen die Teams aber erst am Samstagnachmittag - nach dem Qualifying. Erst dann kann man wirklich einschätzen, wo man im Vergleich zum Konkurrenten steht. "Mercedes hat zum vorletzten Rennen gravierende Änderungen vorgenommen, die wir auch untereinander diskutiert haben", so Ullrich über die Konkurrenz. "Diesen Schritt werden sie bei Mercedes mitnehmen. Wir haben jetzt einen kleinen Schritt nach vorne gemacht. Somit müssten wir jetzt ganz eng beisammenliegen."

Somit wird auch die Arbeit der Teams am Rennwochenende ganz anders aussehen. Schließlich dürfte sich die Zeit, um ein Setup zu finden, erheblich reduzieren. Die Entscheidung über Sieg oder Niederlage auf den Rennstrecken hängt laut Ullrich davon ab, "wer sein Konzept auf dem jeweiligen Kurs zu 100 Prozent oder nur zu 95 Prozent ausnutzen kann."

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookstudiVZ / meinVZ / schülerVZMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL